Das Weihnachtsgeschenk meiner Töchter 1

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Das Weihnachtsgeschenk meiner Töchter 11 – EmmaIch bin seit drei Jahren geschieden, seit meine Frau mich inflagranti mit einer jungen Kollegin erwischt hat. Wir haben drei Töchter und einen Sohn. Die beiden älteren Mädchen Emma (sie wird demnächst 18) und Lena (ein Jahr jünger) hatten sich damals entschieden, bei mir zu bleiben – vermutlich wegen des schönen Hauses, das mir gehört und der Aussicht auf mehr Taschengeld (und mehr Freiheit, wenn Papa den ganzen Tag arbeitet). Meine Frau war mit den Zwillingen Max und Mia (ein Jahr jünger als Lena) ausgezogen. Inzwischen hatten wir wieder ein ‚normal-freundschaftliches‘ Verhältnis miteinander, so dass es weder wegen Geld noch wegen der Kinder Streitigkeiten gab.Die Affäre mit der Kollegin war noch während der Scheidungszeit beendet. Seit dem hatte ich einige Beziehungen zu meist deutlich jüngeren Frauen, aber es war nichts dauerhaftes oder ernsteres dabei. Meine Töchter ging locker damit um und gönnten mir den Spaß, ja sie machten mich sogar gelegentlich auf potentielle ‚Opfer‘ (wie sie es nannten) aus unserem Bekanntenkreis aufmerksam. Seit ein paar Monaten war ich mal wieder solo und so hatte sich ein gewisser Druck in meinen Eiern aufgebaut.Wir hatten beschlossen, Weihnachten dieses Jahr ohne große Feierlichkeiten zu begehen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, einfach mal… nichts zu tun. Lange zu schlafen, gemütlich frühstücken, dann ein Nickerchen auf dem Sofa machen, was zum Mittagessen kommen lassen, dann wieder ein Nickerchen auf dem Sofa, und so weiter. Dachte ich mir jedenfalls so.Es fing eigentlich ganz gut an. Das mit dem lange ausschlafen hat schon mal geklappt. Wider Erwarten weckten mich meine beiden Töchter nicht. Meine Töchter. Ach, wenn ich nur an sie denke, dann… Sie sind aber auch zu süß. Emma, die ältere, ist schon recht gut entwickelt für ihr Alter. Weiblich-runde Formen hat sie schon, einen knackigen Hintern und einen runden Busen. Und Lena, die jüngere, mit ihrer zierlichen Figur und den kleinen spitzen Brüsten, die sich keck durch ihre engen Oberteile bohren…Es sind meine Töchter, verdammt, aber wenn ich so an sie denke, dann bekomme ich schon wieder eine Erektion. Warum müssen sie auch immer so leicht bekleidet durchs Haus laufen. Wenn sie aus dem Bad kommen, nur mit BH oder Hemd und Höschen bekleidet… Oder wenn sie morgens nur mit ihren Nachthemden bekleidet am Frühstückstisch sitzen und ich ihre Brüste durch den dünnen Stoff schimmern sehe, dann …Mein Schwanz pocht verlangend bei dem Gedanken. Warum bekomme ich meine Töchter einfach nicht aus dem Kopf? Geht es anderen Vätern genauso? Es ist falsch. Es ist Inzest! Trotzdem kann ich nicht anders. Meine Hand umfasst wie von selbst meinen Schwanz und fängt an zu wichsen. Ich hole mir einen runter, während ich an meine Töchter denke. An ihre niedlichen Teenietittchen, ihre Knackärsche, ihre… Nein, das geht zu weit. Nicht ihre… ihre Fötzchen, ihre engen, jungfräulichen Spalten…Wie besessen wichse ich meinen Schwanz. Gleich, gleich…KLOPF KLOPF KLOPF.Ein lautes Klopfen an der Tür reißt ich aus meinen verbotenen Träumen. Scheiße, das müssen Emma und Lena sein. Hastig ziehe ich die Decke über meinen nackten Körper, da geht auch schon die Tür auf.„Guten Morgen, Papa!“, rufen beide gut gelaunt. „Frohe Weihnachten!“Ich starre sie an. Sie sehen aus wie in meinen Träumen. Emma trägt ein hautenges Hemdchen, unter dem sich die Kontur ihre halbrunden Brüste abzeichnet. Mehr noch, ihre Nippel bohren sich durch den dünnen Stoff. Halluziniere ich, oder schimmern sogar ihre dunklen Brustwarzen hindurch? Unwillkürlich wandert mein Blick tiefer. Unten rum trägt sie einen winzigen Slip, der ihre Scham gerade so eben bedeckt. Ich habe das Gefühl, sie ist einfach schon herausgewachsen, denn er ist so eng, dass sich ihre Schamlippen deutlich abzeichnen. Mein Schwanz, der eben vor Schreck zusammengesunken ist, wächst schon wieder bei dem Anblick. Schnell wende ich den Blick ab und schaue zu Lena. Sie trägt wenigstens ein Nachthemd. Das allerdings so kurz ist, dass ihr Hintern so gerade eben bedeckt ist. Zudem ist der Stoff fast durchsichtig, so dass ihre niedlichen, spitzen Teeniebrüstchen deutlich zu sehen sind. Mein Schwanz ist steinhart.Völlig unbekümmert hüpfen sie kindisch um mein Bett herum und singen ‚Jingle Bells‘. Ich sehe Emmas Titten hüpfen. Und Lenas halbnackten Hintern. Wissen die beiden eigentlich, was sie da tun? Nein, natürlich nicht, sie sind ja noch viel zu jung und unschuldig. Sie wollen ihrem Papa einfach nur eine Freude machen. Was sie mir dabei wirklich antun, das können sie noch nicht verstehen.Ich freue mich und singe mit und versuche dabei locker zu bleiben. Und hoffe, dass niemand die Beule unter der Bettdecke bemerkt. Und hoffe – bei aller Liebe zu meinen Mädchen – dass sie schnell wieder gehen, damit ich mich wieder beruhigen kann.Leider Fehlanzeige. Ausgelassen hüpfen sie rechts und links von mir auf das Bett und fangen an, mich mit Küsschen zu bedecken. Ganz harmlose Bussies, ohne Hintergedanken oder sexuelle Absichten. Normalerweise. Doch in meinem jetzigen Zustand verschlimmert das die Lage unter der Bettdecke nur noch. Immer wieder versichern sie mir, wie lieb sie mich haben und dass ich der beste Papa der ganzen Welt sei. Was mir natürlich schmeichelt. Aber zum Thema ‚lieb haben‘ kommen mir schon wieder unartige, verbotene Gedanken.Um alles noch schlimmer zu machen, legen sie sich nun auch noch rechts und links neben mich und kuscheln sich an mich. Das haben sie nicht mehr gemacht, seit sie ins Teenager-Alter gekommen sind. Früher haben wir oft so gekuschelt, aber dann war es erst Emma, und ein Jahr später auch Lena plötzlich peinlich. Und mir irgendwie auch. Aber jetzt waren sie wieder da. Alle beide. Emma rechts, Lena links. Und beide kuschelten sich ganz nah an mich hin, drückten ihre schlanken Körper an mich. Ich fühle ihre Wärme, ihre weichen Körper (besonders da, wo mich die Bettdecke nicht schützte). Wie ging doch gleich noch mal die dritte binomische Formel? Und der Satz des Pythagoras?Die beiden versuchen, unter meine Decke zu krabbeln. Aber das muss ich unter allen Umständen verhindern, wenn es nicht extrem peinlich werden soll. Panisch presse ich die Decke herunter, versuche es als Teil unseres Spiels aussehen zu lassen. Täusche ich mich, oder schauen sich die Schwestern immer wieder so komisch an? So wissend, verschwörerisch. Haben sie was vor?Lena kitzelt mich, und während ich versuche, ihr zu entkommend, überlistet Emma mich und schlüpft unter die Decke. Ich versuche sie abzudrängen, doch das nutzt Lena aus und schlüpft von der anderen Seite unter die Decke.Ooooh je, jetzt nur keine falsche Bewegung!Stocksteif liege ich da, die Hände über meinem Ständer gefaltet.Jetzt kuscheln sie sich natürlich erst recht ganz eng an mich. Ich spüre die Wärme ihrer Körper, ihr weiches und doch so festes Fleisch, die samtige, zarte Haut, ihr heißer Atem. Ihre Arme umschlingen meinen Hals, ziehen sich noch enger an mich. Ich spürte ihre festen Brüste, ihre spitzen Nippel, die sich in meine Haut bohrten. Mein Schwanz steht steinhart.Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss etwas tun, muss hier raus. Ich weiß, ich werde meine Mädchen vor den Kopf stoßen, sie möglicherweise verschrecken, auf jedenfalls pendik escort traurig machen. Aber tue ich es nicht, wird es zu einer Katastrophe kommen, die noch schlimmer wäre.Vorsichtig versuche ich deshalb, Emma wegzuschieben. „Bitte, ihr Süßen, ihr erdrückt mich ja. Lass mir etwas Platz“, versuche ich es erst mal diplomatisch. Aber Emma reagiert gar nicht, sondern presst ihren schlanken Körper nur noch enger an mich, während sie mich weiter abküsst. Ich schiebe etwas kräftiger. „Bitte, lasst mich doch zu Atem kommen, meine Lieben.“ Wieder keine Reaktion, außer dass Emma ein Bein um meins legt. Ihr Schenkel ist nun nur noch wenige Zentimeter von meiner Latte entfernt. Panik steigt in mit auf. Ich versuche, mich auf die andere Seite zu drehen, doch auch Lena legt ein Bein auf mein anderes, so dass ich zwischen ihren Schenkeln gefangen bin. Ich kann weder rechts noch links ausweichen. Ich probiere es mit der Mitleidmasche. „Bitte, Mädchen, ich freue mich ja wirklich über eure Liebesbekundungen, aber…“„Warum möchtest du denn jetzt plötzlich nicht mehr mit uns kuscheln?“, fragt Lena traurig. Ich kenne sie gut genug um zu wissen, dass sie nur schauspielert. Das macht sie nämlich ziemlich oft. Was haben die beiden nur vor? Ich spüre, wie Lena ihren Körper noch fester gegen mich drückt. Ihre Brüste, ihr Becken reiben sich an mir. Absicht? Ich kann fühlen, wie dabei ihr ohnehin recht kurzes Nachthemd immer höher rutscht. Ich versuche die Vorstellung zu verdrängen, wie sich ihr nackter Unterleib gegen meine ebenfalls nackte Hüfte presst. Wie ihr Höschen… aber wenn ich ehrlich bin, spüre ich gar keinen Stoff eines Höschens. Statt dessen nur Haut. Zarte, weiche, warme Haut. Und irgendwie auch ein bisschen Feuchtigkeit? Sollte sie etwa…? Gaaaanz ruhig bleiben. Tiiieeeef ein- und ausatmen! Wer war noch gleich Bundeskanzler vor Helmut Kohl? Bestimmt hat sie ein Höschen an. Und die Feuchtigkeit ist nur etwas Pipi. So muss es sein.„Aber ich möchte doch mit euch kuscheln“, sage ich mit mühsam ruhiger Stimme. „Sehr gern sogar. Aber…“„Immer aber, aber aber!“, unterbricht Emma mich. „Magst du uns denn nicht mehr?“„Ach Emma, Lena, natürlich mag ich euch. Sehr, sehr gern sogar. Das wisst ihr doch. Nur jetzt…“„Nur jetzt magst du uns nicht? Warum denn nicht? Dürfen wir denn jetzt nicht mehr in dein Bett zum Kuscheln?“ Lenas Stimme klingt jetzt richtig weinerlich. Auch so eine Masche von ihr.„Dürfen nur noch deine geilen Schlampen in dein Bett?“, wirft mir Emma an den Kopf, und Lena ergänzt: „Wo ihr dann die ganze Zeit voll wild rumvögelt!“Ich bin geschockt. Was hat sie da gerade gesagt? Meine kleine unschuldige Lena? Was weiß die denn schon vom – wie hat sie es genannt – rumvögeln? Bevor ich auch nur einen klaren Gedanken fassen kann, schlägt Emma gleich noch mal in die Wunde: „Magst du uns nicht mehr, weil deine Schlampen hübscher sind als wir?“„Gefallen wir dir etwa nicht?“Ich muss erst ein paar Mal Luft holen, bevor ich stottern kann: „Aber nein, nein, wie kommt ihr denn auf so was? Ihr seid die hübschesten Mädchen, die ich kennen, ach was, die hübschesten auf der ganzen Welt.“ Was nicht einmal gelogen ist.„Findest du das wirklich?“, schluchzt Lena jetzt. Sie ist wirklich eine gute Schauspielerin.„Ha, woher willst du das denn wissen? Du weißt ja gar nicht, wie wir aussehen“, knallt Emma mir an den Kopf.„Aber natürlich weiß ich, wie ihr ausseht. Wie kannst du so was sagen?“„Ach ja? Weißt du vielleicht, welche Größe mein BH hat? „„Emma!“„Weißt du’s oder weißt du’s nicht?“Das Gespräch hat eine äußerst unangenehme Wendung genommen. Zwar kenne ich ihre Körbchengröße, weil ich ihre Wäsche gelegentlich durchstöbere und mir ihre BHs und Höschen anschaue. Ich weiß sogar, wie ihre gebrauchten Höschen riechen. Aber das kann ich ihr ja wohl kaum sagen.„Das hat doch nichts damit zu tun, dass ich euch nicht kenne und nicht weiß, wie ihr ausseht.“„Mag sein“, gab sie zu. „Aber was das Aussehen angeht, wetten, dass du nicht weißt, ob ich meine Fotze rasiert habe?“Ich starre sie mit offenem Mund an. Ob sie ihre Fotze – FOTZE!!! – rasiert hat?Nein, das weiß ich wirklich nicht. Woher auch. „Emma, das ist jetzt aber etwas sehr intim. Und benutz bitte nicht solche ordinären Ausdrücke!“„Ach, welche ordinären Ausdrücke denn? Fotze? Ich darf nicht Fotze sagen? Soll ich dann lieber Möse oder Fut oder Fickloch sagen?“„Emma! Woher kennst du nur diese Wörter?“„Woher? Von dir natürlich! Die brüllst du ja laut genug, wenn du deine Schlampen fickst. ‚oh ja, steck ihn dir in deine geile Fotze, oh ja, dein Möse ist so nass, hm ist dein Fickloch eng.‘ Dein Worte, Papa, deine Worte.“Da hat sie leider nicht unrecht. Wenn ich richtig in Fahrt bin, dann rufe ich gerne mal solche Sachen. Mir war nur nicht klar, dass meine Mädchen dabei jedes Wort verstehen könnten. Oh ja, klarer Erziehungsfehler. Wenn meine Ex davon erfährt…„Ist schon gut, Papa“, beruhigt Emma mich. „Wir sagen Mama nichts davon. Wir hören sogar gern zu, wenn du es mit deiner Freundin treibst. Wir stellen uns dann immer vor, wie du es ihr gerade besorgst, wie du deinen Schwanz in ihre…“„Emma! Bitte! Hör sofort auf! Du magst ja alt genug sein für so was, aber deine Schwester…“„Papa!“, unterbrach mich Lena aufgebracht. „Ich bin kein Baby mehr. Ich bin schon sechzehn, falls dir das entgangen sein sollte. Ich weiß, was Schwanz und Fotze und Ficken bedeuten.“Ich musste schwer schlucken. „Ja, natürlich, Schatz, entschuldige“, versuchte ich sie zu beruhigen.„Papa, wir sind wirklich keine kleinen Mädchen mehr. Siehst du nicht, dass wir schon alles haben, was eine Frau braucht?“ Lena klang jetzt trotzig.„Hast du noch gar nicht bemerkt, dass ich schon einen Busen habe?“ Emma richtet sich etwas auf und reckt ihren Oberkörper vor.„Und ich auch!“ Lena tut das gleiche. Ihre vorgewölbten Nippel bohren sich durch den Stoff ihres Nachthemds.„Gefallen dir unsere Titten etwa nicht?“„Oder sind sie dir zu klein?“„Die von deinen Freundinnen sind natürlich größer!“„Aber dafür hängen die auch schon.“„Die brauchen alle einen BH.“„Den brauchen wir jedenfalls nicht.“„Unsere Titten sind noch ganz straff und fest.“„Und hängen kein bisschen.“Mir schwirrt der Kopf bei dem Kreuzfeuer. Emma und Lena haben sich regelrecht in Rage geredet. Mit hochroten Köpfen und provozierend herausgereckten Brüsten hocken sie neben mir. Wo bin ich hier nur reingeraten? Und wo soll das hinführen?„Fühl doch mal, wie groß meine schon sind“, sagt Emma. Ohne dass ich es verhindern konnte, nimmt sie meine Hand und legt sie auf ihren Busen. Ich war so perplex, dass ich meine Hand nicht einmal wegziehen kann. Wenn ich es denn gewollt hätte…„Meine sind noch nicht ganz so groß, aber etwas habe ich auch schon zu bieten.“ Damit nimmt Lena meine andere Hand und legt sie ihrerseits auf ihre Teenietittchen und hält sie dort fest.„Emma! Lena! Bitte, was soll denn das? Ich kann doch nicht… ihr könnt nicht…“„Was ist schon dabei, Papa?“, fragt Emma plötzlich ganz sanft. „Du bist doch unser Papa.“„Du darfst uns doch ruhig anfassen, Papa“, fügt Lena kindlich hinzu.„Kannst du unsere Titten fühlen, Papa?“„Fühlst du jetzt, dass wir keine kleinen Mädchen mehr sind?“„Du darfst sie auch gern mal anschauen, Papa?“„Sag, Papa, willst du unsere Titten sehen?“Ja, verdammt JA, und wie escort pendik ich das wollte. Aber das kann ich ja wohl kaum sagen. Das sind meine Töchter! Meine eigenen Töchter! So jung und unschuldig. Unschuldig? Naja, vielleicht nicht mehr ganz so unschuldig, wie ich gedacht hatte.„Emma, Lena, das… das geht nicht…“„Warum soll das nicht gehen, Papa? Wir sind doch deine Töchter. Warum solltest du nicht unsere Brüste sehen dürfen? Da ist doch nichts dabei, in der Familie.“Nichts dabei? Gerade weil es in der Familie ist, ist sehr viel dabei. Jedenfalls, wenn der Papa dabei einen Mordsständer bekommt. So wie ich!Erst bin ich erleichtert, dass beide gleichzeitig meine Hände loslassen. Und noch mehr, als sie aufstehen und sich nebeneinander ans Fußende meines Bettes stellen. Gefahr (vorerst) gebannt? Weit gefehlt!Aufreizend langsam und – zumindest für mich – höchst erotisch greift Emma den Saum ihres T-Shirts und zieht es sich kurzerhand über den Kopf. Da steht sie nun, nur noch mit einem winzigen String-Tanga (wo hat sie den nur her?) bekleidet, und reckt mir verführerisch lächelnd ihre nackten Brüste entgegen. Gegen meinen Willen starre ich darauf. Ich schäme mich dafür, aber ich kann nicht anders. Sie sind genau so, wie ich es vermutet hatte: halbrunde Kugeln, schön stramm und fest, mit dunkelroten Höfen und kecken kleinen Nippeln. Eine schöne Handvoll, die ich am liebsten … nein, nicht daran denken!„Und um meine Frage von vorhin selbst zu beantworten: ja, meine Fotze ist rasiert!“ Mit diesen Worten zieht sie ihren Slip aus. Im Morgenlicht, das durch das Fenster wie ein Scheinwerfer auf sie fällt, kann ich deutlich erkennen, dass ihre Muschi glatt rasiert ist. Jetzt spreizt sie sogar die Schenkel ein wenig, so dass ich ihre ungeschützte Spalte sehen kann. Und ihre inneren Schamlippen, die keck hervorragen. Mein Schwanz pocht schmerzhaft bei dem geilen Anblick. Nein, der Anblick DARF mich nicht geil machen. Aber er tut es. Und wie.„Hast du jetzt alles von Emma gesehen?“, fragt Lena, aber es klingt gar nicht böse. „Dann darfst du jetzt auch mich betrachten.“Sie streift die Träger ihres Nachthemds herunter und lässt den Stoff von den Schultern gleiten. Es fällt zu Boden und Lean steht splitternackt vor mir. Sie trägt nicht einmal ein Höschen. Also habe ich es doch richtig gefühlt. Dann war das, was ich da gespürt habe, ihre… verdammt, ihre nackte, feuchte Muschi was das! Ihre Muschi… oh Mann, fast kommt es mir allein von dem Anblick. Auch sie ist vollkommen haarlos. Ihre kleinen Schamlippen, sind fest, schmal und dicht geschlossen. Ihre Tittchen sind kleine dreieckige Hügel, die von vorstehenden Warzen mit keck hervorragenden Nippel gekrönt werden. Das sieht absolut niedlich aus. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Zwei Paar herrlicher Brüste, zwei enge Fötzchen. Immer wieder wird mein Blick von diesen süßen Spalten angezogen. Wie eng müssen ihre Fotzen sein! Wie geil, muss es sein, da rein zu… Verdammt, was denke ich denn da von meinen kleinen Mädchen? Aber wie sie da so vor mir stehen, nackt, splitternackt!, die Tittchen vorgereckt, die Beine leicht gespreizt, dabei verführerisch lächelnd – sie wollen, dass ich sie anschaue, ja mehr als das, dass ich mich an ihnen aufgeile. Anders kann es gar nicht sein.Aber nein, so ein Unsinn. Reines Wunschdenken. Nichts weiter als ein Ausbund meiner schmutzigen Phantasie. Meine Mädchen, meine kleinen, süßen Mädchen würden doch nie… Sie sind doch noch so jung, so unschuldig! Sie wissen vermutlich gar nicht, was sie da tun. Was sie mir antun.Mein Schwanz ist hart, so hart wie noch nie. Ich versuche verzweifelt, die große Beule unter der Decke zu kaschieren.Meine Mädchen schauen sich grinsend an. „Ich glaube, wir gefallen ihm.“„Ist nicht zu übersehen.“Sie kichern. Höre ich da etwa Schadenfreude heraus? Oder… Erregung?„Gefallen wir dir wirklich, Papa?„Sag ehrlich.“„Sind meine Titten nicht viel zu klein?“„Und meine Fotzenlappen zu kurz?“„Und mein Po zu mager?“„Meine Nippel zu klein?“Mir schwirrt der Kopf. Mit jeder Frage schaue ich instinktiv auf das betreffende Körperteil. Auf die intimsten Körperteile meiner Töchter. Mein Schwanz schmerzt schon, so steif ist er. Und ich kann ihn nicht mal wichsen, was würden meine Mädchen sonst von mir denken.„Ihr… ihr seid wunderschön“, stammle ich mühsam. „Aber bitte… ich… ihr könnt nicht…“„Findest du uns geil, Papa?“„Geilen wir dich auf?„Wie deine Schlampen?“„Nein, nein, ihr…“„Du findest nicht, dass wir geil aussehen?“ Emmas Stimme klingt übertrieben traurig.„Ihr seid sehr hübsch, alle beide, doch wirklich“, versuche ich mich rauszureden. „Aber ihr seid meine Töchter, ich kann mich doch nicht an meinen Töchtern…“„Aufgeilen?“„Äh ja, genau, das… das geht nicht.“„Oh, ich glaube doch“, widerspricht Emma grinsend.„Du geilst dich sogar voll krass an uns auf, finde ich“, bestätigt Lena noch.„Nein, das ist nicht wahr, das…“„Wetten?“Bevor ich reagieren kann, ziehen mir die beiden die Bettdecke weg. Zwar drehe ich mich schnell auf den Bauch, aber ich weiß genau, dass sie meinen Steifen gesehen haben.„Papa hat `nen Ständer, Papa hat ´nen Ständer“, singt Lena und tanzt um mein Bett herum.„Kinder, bitte!“, flehe ich in aufkommender Panik.„Aber Papa, du brauchst dich doch vor uns nicht zu verstecken. Wir wissen, wie dein steifer Schwanz aussieht.“„Was? Woher…“„Wir haben dir schließlich oft genug zugesehen, wenn du eine von deinen Schlampen gefickt hast.“„Oder wenn du gewichst hast beim Porno schauen im Internet.“Ich würde am liebsten vor Scham im Boden versinken.„Zeig ihn uns!„Zeig uns deinen Ständer!“„Bitte, Papa, zeig uns deinen steifen Schwanz.“Verzweifelt schüttele ich den Kopf.Doch die beiden Mädchen sind jetzt nicht mehr zu halten. Wieder stürzen sie sich auf mich, drehen mich auf den Rücken, zerren an meinen Armen und Beinen, bis ich mich geschlagen gebe. Stocksteif liege ich da, mit hochrotem Kopf und stahlhartem Schwanz. Es ist mir extrem peinlich, dass meine Töchter mich so sehen, und gleichzeitig geilt es mich extrem auf.Wieder legen sich Emma und Lena neben mich, kuscheln sich an mich. Diesmal schützt mich keine Decke mehr, ich spüre ihre jugendlichen Körper an meinem, Haut auf Haut.„Du hast einen schönen Schwanz, Papa“, stellt Emma fest.„Der ist so groß!“, meint Lena.„Größer als der von Paul“, bestätigt Emma. Paul ist ihr Klassenkamerad, mit dem sie öfter mal zusammen lernt. Woher weiß sie, wie groß sein Schwanz ist? Sie wird doch nicht…?„Passt der überhaupt da unten rein?“, fragt Lena besorgt.„Na klar. In Mamas Fotze hat er doch auch gepasst, sonst gäbe es uns ja gar nicht.“„Stimmt.“ Lena starrt fasziniert auf meinen Ständer. Mir wird immer unbehaglicher. Die beiden haben doch etwas vor, das spüre ich ganz deutlich.„Darf ich den mal anfassen?“, fragt Lena da auch schon.„Nein, Liebling, das geht nicht, ich bin doch euer Vater“, versuche ich sie zurückzuhalten.„Wenn Männer nein sagen, meinen sie eigentlich ja“, erklärt Emma ihrer Schwester.Und greift selbst zu. Ihre warme Hand umfasst meinen pochenden Schwanz und fängt an ihn zu wichsen. Meine Tochter wichst meinen Schwanz!Fast hätte ich sofort abgespritzt.Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich schließe die Augen und genieße es. Zu mehr bin ich gerade auch gar nicht in der Lage.Kurz pendik escort bayan darauf spüre ich eine zweite, kleinere Hand. Lena! Auch sie streichelt und wichst mich. Das muss ein Traum sein. Ein geiler, perverser, verbotener Traum!Der kurz darauf noch gesteigert wird. Ich spüre weiche Lippen an meiner Eichel, dann eine Zunge. Ich reiße die Augen wieder auf. Emma, meine Tochter Emma bläst meinen Schwanz!„Schmeckt der gut?“, höre ich Lena fragen. „Probier halt mal“, antwortet Emma.Mein Verstand schreit verzweifelt nein, aber kein Ton kommt über meine Lippen, außer einem geilen Stöhnen. Ich tue nichts, gar nichts, um zu verhindern, dass meine kleine Tochter meinen Schwanz lutscht.Und lutschen tut sie tatsächlich. Wie an einem Lutscher. Ihre Zunge leckt an dem Schaft auf und ab, während Emmas Lippen meine Eichel verwöhnen. Während Lena eindeutig noch unsicher und unerfahren ist, macht Emma das ganz sicher nicht zum ersten Mal.Das halte ich nicht aus. Ich spüre, wie meine Eier überkochen. Ich will die Mädchen warnen, aber ich bringe nur unverständliches Keuchen hervor. Emma schaut mich an, schaut mir in die Augen. Sie weiß, was gleich passiert. Sie grinst mich an. Sie zieht sich zurück. Gut, denke ich, wenigstens spritze ich meiner Tochter nicht in den Mund. Doch sie drückt meinen Prügel Lena in den Mund, die gierig meine Eichel schluckt. Emma saugt an meinen Eiern. Das ist zu viel. Ich explodiere. Ich spritze meinen Samen in Lenas Mund. Die zuckt überrascht zurück. Der nächste Strahl landet mitten in ihrem Gesicht. Schon ist Emma wieder da und stülpt ihren Mund über meine Eichel, so dass der nächste Schub in ihrem Mund landet. Ich sehe wie sie schluckt. Meine Tochter schluckt meinen Samen! Jetzt schluckt auch Lena. Ich sehe ihr an, dass es ihr schmeckt. Sie genießt das Sperma ihres Vaters. Sie drängt Emma zur Seite, und ich pumpe einen letzten Schub in ihren Mund. Ich schäme mich dafür, aber ich konnte einfach nicht anders. Wieder schluckt sie genüsslich.„Na, schmeckt geil, was?“, meint Emma.Lena grinst breit. „Besser als es aussieht.“„Hab ich dir doch gesagt. Und weil es von Papa kommt, schmeckt es gleich noch viel besser.“„Besser als das von Paul?“„Auf jeden Fall. Viel besser.“Ich höre staunend zu. Und bekomme große Augen, als Emma anfängt, mein Sperma aus Lenas Gesicht zu lecken. Sie schlürft die Sahne geräuschvoll ein, einen Spritzer nach dem anderen, und behält alles im Mund. Anstatt zu schlucken… ich traue meinen Augen nicht… küsst sie Lena. Meine Töchter küssen sich! Lena öffnet ihre Lippen und ich kann sehen, wie Emma ihr meinen Samen in den Mund schiebt! Der Anblick ist so unglaublich, so pervers, so geil! Mein Schwanz fängt schon wieder an zu wachsen. Die Zungen meiner Mädchen spielen miteinander, rühren in meinem Sperma, sie schlecken und schmatzen und schlürfen und schlucken. So versaut wie die beiden kann kein Porno sein.Dann strahlen sie mich glücklich an.„Du schmeckst gut, Papa“, sagt Lena selig.„Besser als alle Schwänze, die ich bisher gekostet habe“, bestätigt Emma noch einmal. Wie viele hat sie denn schon gekostet in ihrem zarten Alter?„Ich glaube, Papa hat es auch gefallen, dass wir uns sein Samen geteilt haben“, meint Lena mit blick auf meinen halbsteifen Schwanz.„Gefällt es dir, wenn wir uns küssen, Papa? Möchtest du noch mehr sehen?“Ich merke, wie ich nicke. Ich will es nicht, aber mein Verstand hat schon lange kapituliert.Emma und Lena küssen sich wieder. Wild und leidenschaftlich. Sie pressen ihre nackten Körper aneinander, reiben ihre Titten gegeneinander. Mein Schwanz schießt in die Höhe bei dem Anblick.Dann sind sie wieder bei mir. Jetzt reiben sie ihre Titten an mir, meinem Oberkörper. Ich spüre ihre harten Nippel an meiner Brust, und ihre feuchten Fötzchen an meinen Schenkeln. Lena ist die erste, die ihre Lippen auf meine drückt. Ihre Zunge stößt gegen meine Lippen. Ich kann nicht anders, ich öffne mich ihr und tausche den ersten Zungenkuss mit meiner kleinen Tochter aus. Sie ist noch unerfahren, aber dafür um so enthusiastischer. Gleichzeitig spüre ich Emmas Lippen wieder an meinem Schwanz. Sie bläst so gut! Wo hat sie das nur gelernt? Und bei wem? Ich glaube, ich bin eifersüchtig auf den Kerl.Plötzlich ist sie weg. Aber nur kurz, dann spüre ich, wie sie sich über mich hockt. Ihre Hand greift nach meinem Prügel und dann… dann… wird es feucht und warm und eng und… nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein, das wäre…„Aaaaahhh, ist das geil“, stöhnt Emma laut.Mit sanfter Gewalt schiebe ich Lena zur Seite. Entsetzt sehe ich, wie Emma sich langsam auf meinem Schwanz aufspießt, ihn sich in ihr enges Fötzchen bohrt.„Oh, Papa, dein Schwanz ist so groß, hmm, der fühlt sich so geil an in mir. Mein Fickloch ist so voll, so ausgefüllt, oh, ja, dein Schwanz ist einfach der geilste überhaupt!“Ich versuche, sie abzuschütteln. Sie darf nicht… das geht einfach nicht… Aber während Emma sich immer weiter aufspießt, vereitelt Lena geschickt meine Abwehrversuche. Schließlich lässt sie sich fallen und rammt sich meinen Speer bis zum Anschlag in die enge Möse. Sie stöhnt laut, ihr Gesicht zeigt pure Lust.„Wie fühlt sich Papas Schwanz an in dir?“, fragt Lena neugierig.„Einfach nur geil!“, jubelt Emma, während sie anfängt, auf mir zu reiten.„Emma, bitte, lass das! Wir dürfen nicht… wir sind doch…“„Papa, es ist mir egal, ob wir das dürfen oder nicht. Ich will es, du willst es – streite es nicht ab, dein Schwanz verrät dich! – wir haben doch beide Spaß dabei, also sei still und genieße es. Das ist mein Weihnachtsgeschenk an dich.“Mein Weihnachtsgeschenk?! Meine Tochter schenkt mir einen Fick mit ihr zu Weihnachten? Wie kommt sie denn nur auf so eine Idee?Emma reitet wild auf mir. Lena streichelt dabei ihre Titten. Mir wird klar, dass die beiden nicht zum ersten Mal Zärtlichkeiten austauschen. Wie lange treiben es meine Töchter schon miteinander? Der Gedanke lässt meine Erregung sprunghaft ansteigen.Emma stöhnt und keucht immer lauter.„Das sieht so geil aus, wie du auf Papas Schwanz reitest“, kommentiert Lena, die inzwischen mit weit gespreizten Beinen neben mir liegt und uns zuschaut. „Sein fetter Schwanz… wie er deinen Schlitz spaltet… in deinem Loch rein und raus fährt… das ist so geil zu sehen…“ Mit einer Hand knetet sie ihre kleinen Titties, mit der anderen rubbelt sie ihren Kitzler. Meine kleine Tochter wichst sich ungeniert, während sie uns beim ficken zuschaut. Ich weiß nicht, wo ich hinschauen soll. Auf die ältere, die auf mir reitet, oder die jüngere, die sich vor meinen Augen selbst befriedigt.„Gefällt es dir, mir beim Ficken zuzuschauen?“, fragt nun Emma. „Geil es dich auf, zuzusehen, wie ich Papas Schwanz in mir habe? Ja, das ist geil, mit Papa zu ficken. Wichs dich, du kleine Schlampe, während ich Papa ficke, wichs dich und lass es dir kommen!“„Jaaaa, das ist so geil euch zuzusehen. Mir kommt es gleich… hmmmm jaaa kommt es dir auch, mit seinem Schwanz in dir?“„Hmmm, ohhh jaaaaa gleich, gleich komme ich! Komm du auch, wir kommen gemeinsam, wie sonst auch… jaaa ich kommmmmeeee!!!“„Ich auch, ich komme aaauuuuchhh!!!“Exakt gleichzeitig stoßen meine Töchter einen schrillen Lustschrei aus. Emmas Fotze zuckt und pulsiert um meinen Schwanz, und neben mir bäumt sich Lena auf. Der Anblick ist so unglaublich geil, fast wäre ich auch gekommen. Aber nur fast, denn Emma wälzt sich von mir runter und kneift mir schmerzhaft in die Eier.„Du noch nicht, Papa, du musst dich noch beherrschen.“„Genau, denn dein eigentliches Weihnachtsgeschenk kommt erst noch.“

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