Der Anhalter – Feel Free (Part II)

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Der Anhalter – Feel Free (Part II)Nachdem ich mich in meiner neuen, kleinen Wohnung eingerichtet hatte, spürte ich tatsächliche jeden Tag erneut die Freiheit, die Möglichkeit, das zu tun, wozu immer ich “Lust” hatte. Klar, ich musste zur Arbeit und andere Pflichten erfüllen, doch andere Bereiche konnte ich nach belieben planen – ich genoss es.So fuhr ich regelmäßig, etwa 2-3 Mal im Monat in eine bekannte Gay-Sauna, einfach nur um zu “schauen” oder ich ging besuchte die dortigen Motto-Parties, am Liebsten die mit dem Thema “Crossdresser”, denn das war und ist mein spezieller Fetisch! An diesem Abend fand eine solche Motto-Party statt und nach Feierabend machte ich mich wie so oft, dafür fertig: dabei trug ich stets unter meiner normalen Straßenkleidung, Strapse, ein geiles Spitzenhöschen und meistens ein seidenes Negligé. An diesem Abend entschied ich mich für meine kupferrote Kurzhaarperücke, die ich damals so mochte. Diese und einen kurzen Rock, steckte ich in meine Tasche, dazu ein paar Schminkutensilien, Stöckelschuhe und meine künstlichen Wimpern, so dass ich mich in der Umkleide der Sauna rasch hübsch machen konnte – das war bereits eingespielt und ging ganz schnell. Mein restlicher Körper war je stets in einem perfekt rasierten zustand, denn so regte mich das Tragen der geilen Unterwäsche zusätzlich an – jeder, der auf diesen Fetisch steht, kennt das.Doch an diesem Abend war nichts los, ich traf niemanden, den ich interessant fand, stolzierte etwas herum, wackelte mit meinem geilen Arsch, aber ohne, dass ich jemand bestimmten im Auge hatte. Manchmal will man sich ja nur zeigen… Daher machte ich mich schon nach einer Stunde auf den Heimweg, zog schnell meine Strassenkleidung über und fuhr zurück. “Macht nichts”, dachte ich bei mir, das gehört dazu.Auf meinem Heimweg, es war November und bereist dunkel, sah ich an einer Bushaltestelle einen Anhalter stehen, der seinen Daumen hochhielt, als ich näher kam. Da ich Anhalter meistens mitnehme, hielt ich und fragte ihn, wohin er wollte.”In die Kaiserstrasse”, sagte er, nachdem er die Tür geöffnet hatte. Das war nur einen Häuserblock von meiner Wohnung entfernt, lag also auf dem gleichen Weg.”Steig ein, ich fahr´ da vorbei!”, sagte ich und schon sass der Anhalter auf dem Beifahrersitz. Hier sah zum ersten Mal was für ein hübscher Junge da einstieg: Das strähnig blonde Haar fiel ihm in die Stirn, in dem feinen, aber auch kantigen Gesicht ein verschmitztes Lächeln, der Körper kräftig aber schlank – und das geilste: türkisgrüne Augen blitzten unter dem Haar hervor.”Schade, dass der mir nicht in der Sauna begegnet ist”, dachte ich bei mir…”Und, wo kommst Du gerade her?” , fragte er michFalsche Frage, dachte ich und Antwortete mit einem kurzen Zögern: “Ach, ich war noch bei einem Freund””Ah, ok, ich war nach der Arbeit noch auf dem Reiterhof, ich reite zu gern.” Die Betonung, mit dem er das Wort “Reiten” aussprach, erregte kurz meine Aufmerksamkeit, ich wusste zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht warum – das sollte kırklareli escort bayan sich schnell und überraschend auflösen!”Ja, das ist sicher ein tolles Hobby”, sagte ich und bemerkte, dass er mich mit einem irgendwie sanften Lächeln anstarrte.”Reiten gehört zu meiner liebsten Beschäftigung”, raunte er nun fast schon flüsternd, dabei hatte er sich etwas zu meinem Ohr gebeugt und griff mir mit einer Hand in den Schritt. Ich war völlig überrascht und wusste nicht, wie ich reagieren sollte – tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Was ist nun los? Ich verriss leicht das Lenkrad.”Na, na, bleib auf der Strasse”, hauchte er nun in mein Ohr und knetete mit seiner Hand immer stärker meinen Schwanz, der schon hart gegen meine Jeans drückte.”Oh, da schein sich aber jemand zu freuen”, wisperte er in mein Ohr, während der Anhalter nun mit der einen Hand die Kontur meines harten Zepters auf meiner Jeans befummelte und seine anderen Hand zwischen meine Hose und meinen Arsch zwängte. Dabei schleckte er plötzlich meinen Hals unterhalb von Ohr und flüsterte: “Prinzesschen, Du hast noch Deine künstlichen Wimpern angeklebt”Mir wurde in diesem Moment alles klar: der geile Typ hatte meine Wimpern gesehen und sofort erkannt, was bei mir anhesagt war – nun nutzte erdie Gelegenheit aus! Mir war das -wie ihr euch vorstellen könnt- ab diesem Zeitpunkt nur recht. Der Abend wird nun interessant!Während meiner Gedanken und dem Versuch, weiter sicher Auto zu fahren, fummelte der geile Bock weiter an meinen Arschbacken und entdeckte mein Höschen und die Strapse:”Du Flittchen! Oh, das ist ja scharf. Meine Güte, da bekomme ich ja richtig Bock Dich zu reiten!”Er grub seine Zähne in meinen Hals, biss in mein Ohrläppchen – ich war hier bereits auf Wolke Nr. 7.”Wenn Du Lust auf ficken hast, können wir zu mir?” , stöhnte ich mehr, als das ich es deutlich aussprechen konnte. “Klar, fahr´” sagte er, setzte sich wieder aufrecht in den Beifahrersitz, liess jedoch seine linke Hand an meinem Arsch und drückte meine Pobacke.An meiner Wohnung angekommen, schnappte ich schnell meine Tasche, während der Anhalter, Paul, wie er sich mittlerweile vorgestellt hatte, mir folgte.Ich wollte so schnell wie möglich in die Wohnung, um die Geilheit, die wir beide spürten, nicht zu verlieren – wie sich herausstellen sollte, machte ich mir diese Sorge umsonst!Kaum waren wir in die Wohnung gehuscht, griff Paul mit seinen großen Händen an meinen Po, zog mich an sich heran, er war übrigens etwas größer als ich, und drückte sein Becken an meins. Er steckte seine Zunge in meinen Mund, schleckte und sog an meiner herum. Ich konnte mich einfach fallen lassen, er packte meinen Arsch und hielt mich hart und fest.”Babyprinzessin, das magst Du, nicht?”, sagte er, drückte er mich etwas weg und hielt meinen Schwanz durch die Jeans fest in seinem Griff. “Mh, ja”, stöhnt ich. Dabei konnte ich ihn nicht ansehen. Denn das Spiel war klar: er war der Master und ich seine kleine Nuttenschlampe, die kırklareli escort alles das tun würde, was er verlangte. Ohne Worte hatten wir das innerhalb weniger Sekunden klargestellt.Er drückte mich vor sich auf die Knie und holte seinen prallten Stengel aus seiner Hose.Das gewaltige Ding schwang vor meinen Augen. Die Eichel prangte fruchtig hervor und er befahl: “Blas, Du kleines Stück!”.Sein Gerät schob sich tief in meine Mundfotze. Bis in den Rachen stiess er rein. Ich würgte und mein Speichel floss nur so an seinem Schwanz runter. Er stieß heftig zu und hielt dabei meinen Kopf mit beiden Händen an meinen Haaren, an meinen Ohren und drückte meinen Kopf heftig an seinen Schwanz, so dass ich seine rasierten Schwanzhaare, an meinen Lippen spürte und seine Eichel an meinem Gaumen. Ich röchelte und saftete aus meiner Mundmuschi.Das machte ihn sichtlich geiler.”Komm, Du süsse Pussy, zeig Dich mal, mach mich geil…”Er liess mich los, ich stand auf, zog meine Jeans und meinen Pulli aus, so dass ich nun in Strapse, dem Spitzenhöschen und dem Negligé vor ihm stand.Mit geöffneter Hose, sein Schwanz wichsend, stand er da und betrachtete mich:”Geil, sehr geil”, er grinste lüstern, seine Augen funkelten, “was hast du noch in Deiner Tasche?”Ich holte die kupferrote Perücke vor. “Ja, zieh die an!”, befahl er und blickte noch lüsterner, als ich die Perücke anzog. “Jetzt die Schuhe” , er hatte die Pumps entdeckt. Ich zog die Schuhe an.”Beweg Deinen Hintern für mich, Muschi”Auf den Stöckelschuhen konnte ich mich gut drehen und dadurch wurde mein Arsch noch voluminöser und knackiger. Ich drehte mich also, streckte meinen Arsch raus, bewegte mich lasziv , steckte mir den Zeigefinger in den Mund, um daran zu lutschen und stöhnte willig auf.”Komm, fick mich, jetzt, ah…” hauchte ich während ich nun meine Pobacken befingerte.Er zog den String meines Höschen etwas beiseite, der sich in meiner Arschritze befand. Nun konnte er meine Arschfotze befummeln. Die war sicher schon fleischig rot und saftig vor lauter Vorfreude.Doch Paul steckte erst mal einen Daumen in mein Poloch. Ich schrie geil auf.”JA”Nun fickte er mich mit seinem Daumen. Er stand hinter mir, ich hatte mich vornübergebeugt, meine Beine gestreckt und stützt mich mit den Armen auf dem Sofa ab.Mit geschlossenen Augen gluckste ich geil und scharf.Er steckte seinen Daumen tief in meine geile Arschfotze, während er meine Eier im Griff hatte und diese kräftig Knetete. Das wart für mich kaum mehr auszuhalten und die Fickbewegungen meines Beckens wurden immer heftiger, so dass er kaum noch etwas machen musste.”Ja, Meister, gibs mit…ah…”, kreischte ich leise, während er nun meinen Schwanz und Sack melkte und drückte. Er zog daran, wie an den Zitzen einer Kuh.”Na, kleines geiles Stück? Gefällt Dir das?” , hörte ich Ihn dabei sagen und heftig Atmen.”Ah, ja, fester, härter…komm, fick mich…”, kaum sagte ich das, griff ich schnell zu meiner Tasche und holte Pariser, Flutschi und -zur freudigen Überraschung escort kırklareli von Master Paul- ein Lederhalsband heraus. Die Pariser waren schnell aufgezogen, meine Arschfotze geschmiert und lustvoll band er mir das Halsband um.Bevor er sein Prachtstück in mich rammen konnte, zog er mich an dem Halsband hoch:”Gefällt Dir das? Ja?” Mit der einen Hand hielt er mich an dem Halsband, so dass ich kaum Luft bekam. Mit der anderen Hand klatschte er auf meine Pobacken. Feste und hart – ich schrie jedes Mal lustvoll auf. ich sah lauter Sterne – vor Geilheit!Nun stiess er mich so vor, dass mein Kopf hart auf dem Sofa landete, packte mein Becken und stiess sein eisenhartes Stück gnadenlos in mein Poloch. Wieder sah ich Sterne – vor Geilheit, vor geilem Schmerz!Er fickte mich mit seinem riesigen Zepter hart und heftig von hinten. Ich hatte meinen Kopf in ein Sofakissen vergraben, weil ich immer lauter Stöhnen und schreien musste – es war zu geil.Sein Becken klatschte nur so gegen meine Pobacken. Es kam mir so vor, als ob er immer tiefer in mich fickte. Und meine Arschmöse war schon so geweitet, dass er nun einige Finger mitreinsteckte, ich weiss nicht welche und wieviel. Ich weiss nur noch, dass ein Schauer nach dem anderen meinen Körper durchfuhr und mir im wahrsten Sinne das Wortes meine Zunge aus dem Maul hing.Ich speichelte das ganze Sofakissen voll, während er fickte und rammelte, und meinen Kopf immer tiefer ins Kissen drückte.Nun drehte er mich auf den Rücken, drückte meine Beine zurück, so dass meine Knie fast an meinen Ohren waren. Er beugte sich über mich. Ich konnte kaum die Augen aufmachen, so geil war ich.”Weiterficke…” bevor ich das Wort aussprechen konnte, drang er mit seiner zuvor eingeschmierten Faust in meine Arschfotze.Eine Hand hielt ein Bein von mir, die andere fickte mich. Seine Faust war ganz in mir drin und er stieß immer heftiger zu.”Aargh” , schrie ich, biss jedoch gleichzeitig auf meine Hand, um nicht völlig verrückt vor Geilheit zu werden”Du kleines schmutziges Prinzesschen, brauchst es nötig? Ich besorgs Dir!”Nun zog er seine Faust aus meinem Poloch, beugte sich über mich und fickte mich in der Messi Stellung – es war so geil: meine Fotze war schon so weit gedehnt, dass ich seinen dicken Prügel fast nur erahnte und nahezu nur die heftigen Stöße seines Beckens spürte.Er umfasst jetzt mit der einen Hand meinen Hals, mit der anderen stützte er sich auf meiner Brust ab – seine Stöße wurden kürzer und noch heftiger.”Spritzt mich voll, du Sau”, forderte ich ihn auf.ich merkte, wie er seinen Schwanz nun rauszog, er streifte den Pariser ab, wichste noch ein paar Mal seinen Stengel um dann eine gewaltige Ladung Sperma auf meinen Schwanz, mein Bauch zu jagen: sein Saft spritzt hoch bis an an meinen Hals.”Ah..”, stöhnte und grunzte er dabei, zuckte noch etwas und fiel auf meine Seite.Ich verschmierte das Sperma auf meinem Körper, wichste mich – er gab mir noch den letzten Rest indem er meine Nippel saugte und nochmal meine Arschfotze befingerte, indem er mich mit seinem Daumen fickte.Er zog mir den Pariser aus und blies meinen kleinen Lustdolch -zu meiner Überraschung- bis zum Happy-End, bei dem ich meine Sahne noch fein in sein Gesicht spritzte!”Nächste Woche komme ich wieder.” , sagte er noch, zog sich dann an und ging.

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