Die gottesfürchtige Familie Upland

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Die gottesfürchtige Familie UplandIch mag diese Geschichte von: Der_boese_WolfPeter Im Jahre des Herrn 1248 hielt ein kalter stürmischer Winter das kleine Bauernhaus von Wilhelm Upland fest in seinem Griff. Heulend und stöhnend fegte der Nordwind um die zugeschneiten Bauernhöfe und wirbelte den Schnee noch höher an den Hauswänden empor. Den größten Teil des Tages brachte die Familie daher vor den wärmenden Flammen des Kaminfeuers zu. Es war der einzige Ort des Hauses, der in der eisigen Winterkälte noch etwas Wärme zu spenden vermochte. Doch entfernte man sich nur wenige Schritte von den züngelnden Flammen, so gewann die Kälte wieder die Oberhand.|”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”| Es war, als markierte das Kaminfeuer eine letzte Bastion, die sich tapfer aber aussichtslos einem Meer aus Kälte entgegenstemmte — Krieger des Lichts und der Hoffnung, die mit letzter Kraft ihr Leben gegen ein Heer aus Toten verteidigte. Im Halbkreis um den Kamin sitzend fristete die Familie Upland daher ihren Tag. Vater Heinrich und Mutter Waltraud hatten sich gemeinsam in eine Decke gewickelt, ebenso wie ihre beiden Kinder — der 21-jährige Peter und dessen drei Jahre jüngere Schwester Johanna. Ihre dicht aneinandergedrängten Körper spendeten so zusätzliche Wärme.Die ganze letzte Woche hatte Peter nahezu ununterbrochen gefroren. Doch heute war ihm schon den ganzen Tag über unbeschreiblich heiß. Zuerst hatte Peter befürchtet, er hätte sich eine fiebrige Krankheit eingefangen. Doch das, was er nun empfand, war eine andere Art von Hitze — eine Hitze, die eher aus den Tiefen seines Körpers emporzusteigen schien, als würde nicht nur ein Feuer im Kamin brennen, sondern auch ein weiteres in Peter selbst. Ihm war, als würde dieses innere Feuer sein Blut zum Brodeln bringen und seine Gedanken vernebeln. Schon den ganzen Tag über hatte Peter versucht zu begreifen, was in der letzten Nacht eigentlich genau passiert war. Doch dieses eigenartige Feuer loderte schon den ganzen Tag so grell in ihm, dass er keinen klaren Gedanken fassen konnte. Gefühle, Gedanken und Erinnerungen an letzte Nacht fluteten unaufhörlich sein Gehirn und jeder Versuch, diese in geordnete Bahnen zu lenken, war gescheitert. „Fehlt dir wirklich nichts?” Beinahe stündlich schien ihm seine Mutter diese Frage zu stellen. „Nein, nichts, alles gut.” Nur mühsam rang sich Peter ein Lächeln ab, nur um einen Moment später wieder in seinen wirren und widersprüchlichen Gedanken zu versinken. Instinktiv wusste er, dass das, was er letzte Nacht getan hatte, falsch war. Nein, nicht nur falsch, sondern vielmehr abscheulich, widerwärtig, verachtenswert. Entgegen seinem Willen drängten sich verderbte Bilder vor sein inneres Auge. Wie im Zeitraffer durchlebte Peter die gestrige Nacht wieder und wieder. Benedikt in seiner grauen Mönchskutte. Benedikt, wie er näherkommt und Peter liebevoll über die Wange streicht. Benedikt, wie er Peter zuerst zärtlich und dann mit wachsender Leidenschaft küsst. Benedikt, wie er vor Peter in die Knie geht und dessen harten Penis in den Mund nimmt. Benedikt, wie er sich über den Altar nach vorne beugt und Peter seinen harten Schwanz in ihn hineinsteckt. Benedikt, wie er laut stöhnend sein Sperma quer über den Altar spritzt, während Peter ebenso laut schreiend in Benedikts Hintern kommt. Oh Gott! Diese Bilder — was hatte er nur getan? Wie hatte er sich nur so von seiner Lust treiben lassen können? Es war eine Sünde, eine Todsünde, und Peter wusste, dass er diese Sünde eigentlich beichten und um Vergebung betteln müsste. Wenigstens sagte ihm das sein christliches Gewissen. Wie oft hatte seine Mutter solch schamlose Praktiken kritisiert, wie oft hatte der alte Gemeindepfarrer von der Kanzel herab gegen dieses in seinen Worten teuflische Treiben gewettert. Aber trotz alledem fühlte es sich für Peter nicht falsch an, was er und sein Vetter Benedikt getan hatte.Schamlos war es vielleicht gewesen, schließlich hatte sie ihr schändliches Treiben an einem heiligen Ort vollzogen. Aber war es auch eine Sünde? Benedikt hatte das lachend verneint. Er hatte Peter gesagt, dass Gott die Liebe über alles andere stellen würde. Und schließlich habe er bei seiner Ausbildung zum Priester schon öfter ähnliche Dinge unter zwei Glaubensbrüdern beobachtet. Benedikt hatte allerdings gemeint, dass er, Peter, möglichst Stillschweigen darüber bewahren sollte, was sie letzte Nacht getan hatten — und hoffentlich bald wieder tun würden. Schließlich war Benedikt seit zwei Wochen der neue Gemeindepfarrer und es wäre seinem Ansehen garantiert nicht zuträglich, wenn sofort eigenartige Gerüchte über ihn in Umlauf gerieten. „Wenn das Gerücht in der Schafherde aufkommt, ihr Hüter würde mit dem Wolf paktieren, so würde das nur unnötige Unruhe in meiner neu gewonnenen Herde heraufbeschwören”, hatte Benedikt lakonisch angemerkt. Nein, natürlich würde Peter niemandem von der gestrigen Nacht erzählen. Die Frage war eher: sollte sich diese Nacht wiederholen?Über seiner ganzen Grübelei war die Nacht hereingebrochen. Peters Vater Heinrich schichtete noch ein letztes Mal für diesen Tag frisches Holz auf die lodernden Scheite, dann breiteten sie ihre mit Stroh gefüllten Matratzen vor dem Kamin aus und legten sich schlafen. Bald schon hörte Peter den gleichmäßigen Atem seiner Eltern und seiner Schwester, er jedoch fand keinen Schlaf. Sein unruhiger Geist wollte sich nicht beruhigen und der Wind rüttelte immer noch lautstark an der Holzverkleidung des Hauses. Hätte er ein Bett für sich allein gehabt, hätte er sich vermutlich auf seiner Matratze hin und her gewälzt. Allerdings besaß die Familie nur zwei wirklich warme Wolldecken, sodass Vater und Mutter sich eine davon teilten und Peter mit seiner Schwester die andere. Er spürte, wie Johanna im Schlaf leicht zitterte. Peter nahm seine Schwester daher in den Arm, um sie mit seinem Körper zu wärmen und sie schmiegte sich wie von selbst mit ihrem Rücken und Po fest an ihren Bruder. Früher war das für Peter das Normalste der Welt gewesen, doch dieses Mal war es anders. Die Wärme ihrer Haut und das Gefühl ihres festen Hinterns, der sich in Peters Schritt presste, beschwor Gedanken an die gestrige Nacht hervor. Peter versucht die Bilder, die sich vor sein inneres Auge drängten, zu verscheuchen, doch sie schienen sich bereits in seine Netzhaut gebrannt zu haben. Ein eigenartiges, doch neuerdings allzu vertrautes Gefühl der Wärme machte sich in Peters Lendenregion breit. Nein! Nicht! Flehte Peter in Gedanken. Nicht jetzt! Doch sein Körper wollte ihm nicht gehorchen. Sein Penis wurde langsam aber beständig hart. Vorsichtig schob er seine Hüfte leicht nach hinten, damit Johanna seine Erektion nicht spürte. Aber schon als er sich nur wenige fingerbreit bewegt hatte, bewegte seine Schwester ihren Po weiter nach hinten und presste sich erneut in seinen Schoß. Peter begann heftig zu schwitzen. Schlief Johanna bereits und hatte sich nur reflexartig im Schlaf bewegt, um seine Körperwärme zu suchen? Peter hoffte es inständig. Er atmete langsam ein und aus, um seinen rasenden Puls zu beruhigen. Sein Penis blieb weiterhin steif, aber seine Schwester bewegt sich nicht mehr. Ihr Atem ging gleichmäßig. Sie schien tatsächlich zu schlafen. Peter atmete erleichtert aus — um gleich darauf entsetzt aufzukeuchen. Denn urplötzlich hatte sich eine fremde Hand auf seinen harten Schwanz gelegt und umfasste ihn fest. Es schien Stunden zu dauern, bis sich in Peters gänzlich überforderten Geist die Erkenntnis bahn brach, dass es nur die rechte Hand seiner Schwester sein konnte, die seinen Penis nun interessiert erkundete. Ihre Hand war mittlerweile unter seine Tunika und in seine Hose gewandert und er spürte die warme kleine Hand seiner Schwester auf seinem zum Bersten geschwollenen Glied. Peters Muskeln schienen ihm — abgesehen von denen seiner Lendenregion — gänzlich den Dienst quittiert zu haben. Und so wehrte er sich auch nicht, als seine Schwester begann, ihre Hand gleichmäßig am Penis ihres Bruders auf und ab zu bewegen. Peter spürte, wie sie dabei seine Vorhaut über die empfindliche Eichel vor und zurückschob. Derweil lag seine Schwester weiterhin mit dem Rücken zu ihm, und atmete so gleichmäßig, als würde sie schlafen. Peter jedoch konnte seinen schwerer werdenden Atem nicht unterdrücken. Seine Erregung wuchs mit jeder Handbewegung seiner Schwester. Es war so falsch, so verwerflich! Gott würde ihn diesmal sicher für diese Sünde strafen! Aber es war auch so wunderschön. Es war wie in der gestrigen Nacht. Die Bewegungen, das Gefühl, das Aneinanderpressen zweier Körper — alles war gleich. Mann oder Frau? Das war Peter egal.Kurz keimte der Gedanke in ihm auf, dass er sich gerade an seiner kleinen Schwester verging. Oder verging sie sich an ihm? Doch irgendwie war das Peter komplett egal. Seine Leidenschaft wuchs und schien seine Bedenken fortzuspülen, als seien es nichts weiter als Blätter in einem rauschenden Fluss. Er ließ sich von seiner Lust treiben. Seine Hüfte bewegte sich nun rhythmisch zu den Handbewegungen seiner Schwester. Plötzlich schien Peter die Kontrolle über seine Muskeln wiederzuerlangen. Seine Hand wanderte zu Johannas Körper und er stellte überrascht fest, dass sie ihr Kleid nach oben geschoben haben musste — denn ihr Hintern und ihr Rücken waren komplett nackt. Es war so falsch, aber auch so erregend. Und anstatt Johanna von sich zu stoßen, presste Peter nun sein Glied an ihren weichen Po und rieb sich seitlich daran, während seine Schwester seinen Penis weiter fest in ihrer Hand hatte. Peter streichelt ihre Hüfte, ihren Po, und lies dann die Hände zu ihren Brüsten wandern. Als er ihre steifen Knospen leicht mit seinem Daumen berührte, zuckte Johanna kurz zusammen und begann nun ebenfalls schwerer zu atmen, als ihr Bruder zuerst sanft über ihre Brüste strich und sie schließlich fester mit der ganzen Hand umfasste. Dann lies er seine Hand in ihren Schritt gleiten. Sofort spürte er durch das dichte Haar ihre Feuchtigkeit, und er begann sanft, mit seinen Fingern über ihre feuchten Schamlippen zu streichen. Johanna fing nun ebenfalls an zu keuchen und vergrub ihr Gesicht in die Wolldecke. Mit ihrer freien Hand presste sie die Finger ihres Bruders noch härter auf ihre feuchte Spalte, sodass einer seiner Finger in sie hineinglitt. Johanna keuchte lustvoll auf und begann nun ihrerseits, ihre Hüften zu bewegen, sodass Peters Finger immer tiefer in sie hineinglitt und seine Hand gleichzeitig über die zarte Knospe über ihrem Eingang strich. Peter spürte, wie sein Höhepunkt unweigerlich näher rückte. Er packte die Hüfte seiner Schwester und presste sich noch fester an sie. Johanna schien seine nahende Ekstase zu spüren und bewegte ihre Hand nun schneller. Auch ihr Atem ging nun immer schwerer. Peter vergrub seinen Kopf in ihren langen braunen Haaren und presste seinen Mund auf die Matratze, um ein lautes Keuchen zu unterdrücken. Er spürte, wie sich Johannas Körper verkrampfte, spürte ihr Zucken mit seinem Finger tief in ihr und hörte in ihrem unterdrückten Keuchen sowohl Überraschung als auch Leidenschaft. Sein Körper bewegte sich nun çukurambar escort ebenfalls ruckartig. Peters Penis fühlte sich an, als müsse er explodieren. Dann, endlich, entlud sich seine ganze Erregung in einem kräftigen Orgasmus. Peter spürte, wie sein pulsierender Schwanz Sperma auf den Po und den Rücken seiner Schwester spritzte. Derweil presste er seinen Kopf fest in die Matratze, um sein heftiges Stöhnen abzuschwächen. Nach einer halben Ewigkeit hörte sein Schwanz endlich auf zu zucken. Bruder und Schwester lagen verschwitzt und entkräftet unter ihrer gemeinsamen Wolldecke, während der Wind weiterhin heulend und stöhnend an den Außenwänden ihres Heims rüttelte. Zärtlich strich Peter über Johannas Rücken, während sein Atem sich zusammen mit dem ihrigen langsam beruhigte. Er presste seinen Körper fest an seine Schwester und nahm ihre Hand in seine — sie war feucht vom Sperma ihres Bruders.Es dämmerte noch nicht, als Peter erwachte. Noch trunken vom Schlaf kuschelte er sich enger an seine Schwester. Sein müder Geist realisierte zwar, dass an diesem Morgen irgendetwas ungewöhnlich war — irgendwie fühlte sich Johanna in seinen Armen anders an als sonst. Dennoch benötigte Peter eine ganze Weile, um zu bemerken, dass er sich mit heruntergezogener Hose an den nackten Hintern seiner Schwester presste. Im ersten Moment war er verwirrt. Wie war es denn dazu gekommen? Mit einem Mal fluteten Bilder und Gefühle an die gestrige Nacht Peters Gedanken. Schlagartig wurde er wach. „Bei Gott, was habe ich getan?!” Die Erkenntnis durchzuckte ihn wie ein Blitz und lies ihn mit seinem Oberkörper hochschrecken. „Ich habe meine Schwester gevögelt!” In ihm begann sich alles zu drehen und er musste seinen Kopf in die Hände stützen, um sein Gleichgewicht zu bewahren. Was zum Henker hatte er sich dabei gedacht? „Ich elendiger Lustmolch, ich perverses Schwein!”Vor seinem inneren Auge tauchte plötzlich sein Vater auf. Groß und bedrohlich baute er sich vor Peter auf und wies anklagend mit dem Finger auf ihn: „Du hast deine Schwester entehrt und geschändet, du Schwein! Und die Nacht zuvor hast du es auch noch mit deinem Vetter getrieben!” Peter hielt sich die Ohren zu, als könnte er dadurch der Stimme seines Vaters in seinem Geist Einhalt gebieten. „Du hast die Familie entehrt und deine Schwester verdammt! Dafür schmorst du im Höllenfeuer!” Sein Vater, oh Gott! Was war, wenn er oder Mutter sein Stöhnen gehört hatten, oder das von Johanna? Eigentlich müsst das Heulen des Windes laut genug gewesen sein, um ihr Stöhnen zu verschlucken, aber sicher war sich Peter nicht. „Du Lüstling! Ich habe alles gehört — und auch gesehen!”, giftete sein Vater. Neben ihm erschien plötzlich seine Mutter. „Was haben wir denn falsch gemacht, dass du uns so entehrst?”, schluchzte sie. Und auf einmal waren Vater und Mutter von Flammen umschlossen. „Du hast uns dazu verdammt, mit für deine Sünden zu büßen!”, hörte Peter sie wie aus der Ferne schreien, während sich ihre Körper langsam in den Flammen auflösten.Plötzlich spürte Peter eine fremde Hand auf seinem linken Arm. Er zuckte zusammen und erwachte mit einem Schrei aus seiner Vision. Er bemerkte, dass er seine Hände immer noch fest gegen seine Ohren presste und befahl seinen Muskeln, sich zu lockern. Zweimal atmete er tief ein und aus, dann öffnete er die Augen und sah auf die Hand an seinem Arm. Sie gehörte Johanna. Ängstlich sah sie ihn mit ihren großen braunen Augen an. „Was ist?”, fragte sie leise und stützte sich auf ihren Ellenbogen. Ihr ungemachtes lockiges Haar hing ihr ins Gesicht und sie schob es mit einem Finger hinter ihre Ohren. Peter zögerte. Seine Eltern schienen noch zu schlafen, aber sicher war er sich im dämmrigen Licht der ersten Sonnenstrahlen nicht. „Wir reden später”, flüsterte er Johanna zu. Seine Schwester nickte und legte sich wieder hin. „Umarmst du mich?”, bat sie ihn leise. Widerstrebend legte sich Peter neben sie und zog sich die Hose hoch. Dann nahm er Johanna in den Arm. Sie kuschelte sich mit dem Po an ihn und Peter meinte durch seine Hose zu spüren, dass ihr Hintern noch immer nackt war.Johanna„Aufwachen, meine Kleine.” Johanna schlug die Augen auf uns sah das Gesicht ihres Vaters, der sich über sie gebeugt hatte und sie sanft an der Schulter schüttelte. „Guten Morgen, Papa”, erwiderte sie und fingierte ein Gähnen. Denn eigentlich war sie schon seit einiger Zeit wach gewesen — seit ihr Bruder sie mit einem Schrei aus dem Schlaf gerissen hatte. Sie wollte die warme Wolldecke zurückschlagen, doch plötzlich sah sie die Hand ihres Bruders vorschnellen, der die Decke entschlossen festhielt. Johanna starrte ihn verwirrt an. Peter sah ihr eindringlich in die Augen, dann auf ihren Körper, der noch unter der Decke versteckt war. Johanna zog verwirrt die Stirn in Falten, doch dann begriff sie, was er meinte. Ihr Kopf zuckte herum zu ihrem Vater. Dieser hatte sich jedoch schon abgewendet und war gerade dabei, das Feuer neu zu entfachen. Johanna griff unter der Decke nach ihrem Kleid, das noch immer bis zu den Brüsten hochgeschoben war und zog es wieder bis zu ihren Beinen herunter. Peter nickte und lies die Decke los. Johanna lächelte ihn an, doch sein Blick war abweisend in die Ferne gerichtet. Verwundert strich sie ihm mit der Hand über die Wange, doch Peter zuckte nur zusammen und starrte sie entsetzt an. Dann erhob er sich und half seinem Vater beim Feuermachen.Nachdenklich senkte Johanna ihren Blick. Was war nur mit ihrem Bruder los? War es für ihn gestern Nacht etwa nicht schön gewesen? Hatte sie etwas falsch gemacht? Als sie sich aufsetzte und die Decke zurückschlug, spürte sie das klebrige Sperma ihres Bruders an ihrem Rücken und Po. Die Erinnerung an letzte Nacht ließ sie lustvoll erschaudern. Nein, es war wirklich schön gewesen. Peter hatte seinen Samen auf ihr verspritzt — und sie hatte ihn dabei stöhnen hören, hatte seine Leidenschaft gespürt, als er sich fest an sie gepresst und ihre Hüfte gepackt hatte. Auch von ihrer eigenen Leidenschaft und Lust war sie überrascht gewesen. Sie hatte davor zwar schon öfters heimlich selbst Hand an sich gelegt, aber nie hatten sich ihre Finger auf ihrer feuchten Spalte so schön angefühlt wie die Finger ihres Bruders. Und nie war ihr Höhepunkt so schön gewesen wie in der gestrigen Nacht. „Was lächelst du so still in die hinein?” Fragend sah Johannas Mutter sie an. Johanna zuckte kurz zusammen. „Äh, nichts. Ich hatte nur einen schönen Traum.” „Schön für dich”, erwiderte ihre Mutter. „Ich dagegen hatte Albträume, dass uns der Wind das Dach herunter reist. Ein Wunder, dass ich bei diesem Schneesturm so gut schlafen konnte.” „Tatsächlich?”, fragte Johannas Vater und umarmte seine Frau von hinten. „Also ich habe auch geschlafen wie ein Baby.” Für einen kurzen Moment meinte Johanna, eine Woge der Erleichterung im Gesicht ihres Bruders zu erkennen, doch dann hatte er sich auch schon wieder weggedreht und legte weitere Scheite auf das Feuer.Johannas Vater öffnete die Haustür und spähte hinaus. „Das Wetter scheint heute viel besser zu sein”, verkündete er. „Kaum Wind und die Sonne scheint endlich wieder. Und deutlich wärmer als die letzten Tage scheint es heute auch zu werden. „Gott sei’s gelobt”, sagte da Johannas Mutter. „Peter?” Johanna sah, wie ihr Bruder zusammenzuckte, als er von ihrem Vater angesprochen wurde. „Kannst du heute vielleicht das Heu im Schober wenden?” Peter entspannte sich wieder und wirkte erleichtert. „Natürlich Vater”, antwortete er.Nach einem kargen Frühstück aus trockenem Brot und Milch schulterte Peter die Heugabel und öffnete die Tür. „Bis zum Mittagessen müsste ich fertig sein”, sagte er an seine Eltern gerichtet. „Ist gut, ich werde derweil mal nach unseren Schafen im Stall sehen”, erwiderte ihr Vater. Johanna sprang vom Essenstisch auf: „Wenn’s recht ist, dann helfe ich dir, Bruderherz!”, rief sie. „Braves Mädchen”, sagte ihr Vater lächelnd. „Geh nur.” Ihr Bruder zuckte nur mit den Schultern und verschwand aus ihrem Blickfeld. Johanna warf sich ihren warmen grauen Mantel über ihr weißes Kleid, schlüpfte in ihre Stiefel und lief ihm hinterher.Der Schnee war hoch und Johanna versuchte, in die Stiefelspuren ihres Bruders zu treten, um nicht zu tief einzusinken. Dieser hatte den Heuschober, der einige hundert Schritte vom Haupthaus entfernt war, bereits erreicht und war schon durch eine kleine Seitentüre im Inneren verschwunden. Die Sonne strahlte von einem azurblauen Himmel auf Johanna herab und sie reckte ihr Gesicht kurz den wärmenden Strahlen entgegen, dann lief sie ebenfalls durch die Seitentür. Ihre Augen gewöhnten sich erst langsam an das Zwielicht im Heuschober. Sie ließ die Türe offenstehen und trat ein paar Schritte hinein, damit das Sonnenlicht durch die Öffnung strömen und das Innere des Schobers erhellen konnte. Sofort erspähte Johanna ihren Bruder, der wie versteinert auf einem Bündel Stroh saß, sich mit seinen Händen auf den Knien abstützte und auf einen undefinierbaren Punkt auf dem Boden vor sich starrte.Johanna setzte sich neben ihren Bruder und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Er reagiert nicht. „Was ist denn los?”, fragte Johanna sacht. „Habe ich irgendwas falsch gemacht?” Bei ihren Worten erwachte Peter aus seiner Erstarrung. „Was los ist?!”, fuhr er erregt auf. „Wir haben eine schreckliche Sünde begangen! Ich habe meine eigene Schwester entehrt!” Wild gestikulierte er mit den Armen und lief vor Johanna auf und ab. „Weißt du denn nicht, dass Bruder und Schwester solche Dinge niemals miteinander tun sollten?” Johanna war ob der Heftigkeit seiner Worte zusammengezuckt. „Aber…aber warum?”, frage sie von der Wut ihres Bruders eingeschüchtert. Ihr Gedanken überschlugen sich und ließen nichts als Verwirrung zurück. „Liebst du mich denn nicht auch?” Ihr Bruder war vor ihr stehen geblieben und starrte sie an. Ängstlich blickte Johanna zurück und Peters Blick wurde etwas weicher. Er setzte sich wieder neben sie, hielt jedoch Abstand. „Natürlich liebe ich dich. Du bist schließlich meine Schwester. Aber solche Dinge sollten nur Erwachsene tun und Verheiratete — aber nicht Geschwister.” Er sah sie an. „Wie bist du überhaupt auf den Gedanken gekommen, mich so…mich so zu berühren?” Johanna schaute betreten auf ihre Hände in ihrem Schoß. „Ich habe Mama und Papa schon öfter dabei beobachtet”, flüsterte Johanna leise. „Ich hatte das Gefühl, dass es beiden immer ziemlich viel Spaß gemacht hat. Und als ich dich gestern gespürt habe…also, ich meine, deinen harten Penis, da dachte ich, dass du dasselbe mit mir tun willst wie Papa mit Mama, wenn Papa da unten auch so hart und groß ist.” Johanna biss sich nervös auf die Unterlippe. „Und ich fand es sehr schön, dich zu spüren.” Sie hörte, wie ihr Bruder tief durchatmete. Verwirrt und ängstlich starrte sie auf das Profil ihres Bruders, dessen Blick in die Ferne gerichtet war. Würde Peter sie jetzt etwa nicht mehr lieben? Sie hatte überhaupt nicht daran gedacht, dass es etwas Schlimmes sein könnte, ihren Bruder da unten zu berühren und ihn zu streicheln. Peter atmete noch einmal tief durch, dann sah er Johanna demetevler escort in die Augen. Als er seinen Mund öffnete, war seine Stimme nicht viel mehr als ein Flüstern: „Ich fand es auch sehr schön, dich zu spüren.” Johanna spürte, wie ihr Herz einen Satz machte. Glücksgefühle durchströmten ungebremst ihren Körper. Johanna ergriff Peters Hand und küsst sie. Dann lachte sie freudig auf. Doch Peters Blick war schon wieder in die Ferne geschweift. „Aber das darf sich nicht wiederholen”, sagte er leise. „Aber warum nicht?” Johanna war entsetzt. Alle Glücksgefühle waren plötzlich verschwunden. Nun beherrschte Angst und Verwirrung ihre Gedanken. „Es ist nicht recht”, flüsterte ihr Bruder. „Gott wird uns dafür strafen und verdammen. Und was ist, wenn… |”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”|wenn ich dir ein Baby mache?” Entsetzt schüttelte Peter den Kopf. Johanna strich ihm sanft über die Wange und drehte seinen Kopf zu ihr, sodass sie ihm tief in seine blauen Augen schauten konnte. Sie hatte seine Augen schon immer geliebt. „Und was ist, wenn ich gerne ein Baby von dir hätte?”, fragt sie leise. Peters Augen weiteten sich. Er wollte sein Gesicht wieder von Johanna wegdrehen, doch entschlossen nahm sie seinen Kopf in ihre Hände und hielt in fest. „Es ist mir ernst”, flüsterte sie. „Ich liebe dich. Und ich bin schon 18 Jahre alt. Die meisten Frauen in meinem Alter sind da schon verheiratet und das erste Mal schwanger.” Sie sah im tief in die Augen und strich im zärtlich über die Wange. „Du bist der einzige Mann, den ich will.” Dann schloss sie die Augen und küsste ihn auf den Mund. Johanna schmeckte Peters kühle, weiche Lippen. Doch er war wie erstarrt. Dieser eine Augenblick fühlte sich für Johanna an wie eine halbe Ewigkeit. In ihrem Körper tobte derweil ein Sturm aus Leidenschaft und Liebe zu ihrem Bruder, aber auch aus Angst. Was sollte sie nur tun, wenn er sie zurückweisen sollte? Doch tapfer sie presste weiterhin ihre Lippen auf die ihres Bruders. Und plötzlich, als Johanna der Verzweiflung nah schon beinahe ihren Kuss abbrechen wollte, spürte sie, wie sich Peters Lippen langsam bewegten und er schließlich ihren Kuss erwiderte. Noch nie hatte Johanna so viel Glück empfunden wie in diesem einen Moment. „Ich liebe dich, Bruder”, hauchte sie. „Und ich dich, meine Kleine”, erwiderte er und nahm ihren Kopf in beide Hände. Johanna musste lächeln und öffnete dabei leicht ihre Lippen. Und plötzlich spürte sie, wie ihr Bruder seine Zunge in ihren Mund schob und damit sanft die Innenseiten ihrer Lippen liebkoste. Dieses Gefühl war so unerwartet und schön zugleich, dass sie laut aufseufzte und nun ihrerseits vorsichtig begann, mit ihrer Zunge die seine zu liebkosen.Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sie sich voneinander. Johanna hatte das Gefühl, als würden ihre Wangen glühen und sah, dass sich auch die Wangen ihres Bruders gerötet hatten. Aus seinen Augen sprach Liebe, aber auch Zurückhaltung und Angst. „Was wir tun, ist nichts Schlimmes”, flüsterte Johanna und liebkoste dabei seine Wangen und seinen Hals. „Stellt Gott nicht die Liebe über alles andere?” Sie spürte, wie sich Peter für einen Augenblick verkrampfte. Er wandte sich kurz von ihr ab und schluckte. „Das hat Pater Benedikt auch gesagt”, flüsterte er. Johanna sah ihn verwundert an, doch er schüttelte nur den Kopf und starrte kurz abwesend in die Ferne. Dann sah er Johanna wieder in die Augen. „Ich liebe dich, ich liebe dich so sehr.” Er strich ihr über die Wange und sie durchzuckte dabei ein angenehmes Kribbeln. „In einem Monat schon bin ich mit Markus aus dem Nachbardorf verheiratet. So, wie unsere Eltern und die seinen es vereinbart haben”, sagte Johanna. Peter sah sie verwirrt an. Johanna nahm seine Hände in ihre, sah im tief in die Augen und nahm all ihren Mut zusammen. Dann fragte sie leise: „Willst du mit mir schlafen?” Peter zuckte zurück und entzog seine Hände den ihrigen. Doch sein Blick blieb weiterhin starr auf ihr Gesicht geheftet. Johanna sah in seinen Augen eine Mischung aus Angst und Verwirrung, aber auch Freude und Begierde. Er schluckte. „Das wäre schön.” Und Johannas Herz machte einen noch größeren Satz als zuvor. Ihr Gefühle überwältigten sie. Lachend umarmte sie ihren Bruder und küsste seine Wangen, seine Schläfe und seinen Mund. Er erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Dann löste er sich von ihr. „Aber es darf niemand erfahren”, sagte er ernst. „Natürlich nicht!”, sagte Johanna lachend und stand auf. Fragend sah Peter sie an. Dann, einer plötzlichen Eingebung folgend, öffnete Johanna ihren Mantel und lies ihn zu Boden gleiten. Sie lächelte über den starren Blick ihres Bruders, dann zog sie sich ihr langes weißes Kleid über den Kopf. Splitternackt stand sie nun vor Peter und senkte — von ihrem eigenen Mut plötzlichen eingeschüchtert — ihren Blick.Schon seit Jahren hatte ihr Bruder sie nicht mehr nackt gesehen. Seit Johanna die ersten Anzeichen der Pubertät hatte erkennen lassen, hatte ihre Mutter äußerst sorgfältig darauf geachtet, dass weder Johannas Vater noch ihr Bruder sie nackt sahen. Johanna schaute an ihrem Körper herab. Eigentlich gefiel er ihr recht gut. Ihre Brüste waren voll und groß, ihre Taille schmal und ihre Hüften fraulich. Zwischen ihren Schenkeln spross ein dichtes Dreieck aus krausem, dunkelbraunem Haar.„Du bist wunderschön.” Johanna hob ihren Blick und lächelte. Ihr Bruder sagte einfach immer genau das Richtige. Sie sah, wie sich seine Augen an ihrem Körper weideten, sah das Verlangen in seinen Augen. Obwohl die Temperatur in der Scheune nur wenig über dem Gefrierpunkt lag, fror sie nicht. Denn ein eigenartiges Feuer schien in Johannas Körper plötzlich zum Leben zu erwachen und wärmte sie von Innen. „Lass uns etwas Heu auf den Boden streuen, damit wir es bequemer haben”, sagte sie sanft. Peter nickte, die Augen immer noch starr auf ihren Körper gerichtet.Als sie sich ein Heubett bereitet hatten, nahm Peter Johannas Umhang und legte ihn auf das entstandene Liebesnest. Dann zog er seine Schuhe aus und stieg auf den Umhang. Johanna folgte ihm. Lächelnd schlang sie ihre Arme um seinen Hals, drückte ihre Stirn gegen seine und er hüllte ihren nackten Körper in seinen Umhang. Lange verharrten sie in dieser Stellung, lauschten auf den Atem des anderen. Dann küsste Peter sie zärtlich. Wie herrlich seine Lippen doch anfühlten! Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich, schob die Zunge vor und spielte mit seiner Zungenspitze, während sie mit beiden Händen durch sein lockiges blondes Haar fuhr. Johanna hörte seinen schweren Atem und bemerkte, dass auch ihrer mittlerweile schneller ging. Das Gefühl seiner kräftigen Arme, die sie fest umschlangen und das seiner Hände, die sanft ihren nackten Rücken streichelten, war so wunderschön, dass sie kurz auflachen musste.Lächelnd sah Peter sie an, dann trat er einen Schritt zurück und zog sich sein Hemd über den Kopf. Johanna sah, wie ihr Bruder kurz unsicher innehielt, doch dann knöpfte er sich seine Hose auf, zog sie mit einem kräftigen Ruck nach unten und stand nun ebenfalls nackt vor ihr. Interessiert starrte Johanna auf Peters Oberkörper. Er war schlank gebaut und drahtig. Dann, von einer plötzlichen Schüchternheit befallen, lies sie ihren Blick langsam nach unten wandern. Was sie sah, erregte sie einerseits und lies sie doch gleichzeitig unsicher werden. Aus dunkelblonden, krausen Haaren ragte der steife Penis ihres Bruders wie ein Baumstamm hervor. Obwohl sie ihn gestern in der Hand gehabt hatte, hatte sie ihn sich irgendwie nicht so groß vorgestellt. Wie sollte dieser Penis nur in sie hineinpassen? Peter schien ihre Unsicherheit zu spüren. Langsam kam er auf sie zu und nahm sie wieder fest in seine Arme. Sein harter Schwanz drückte dabei gegen ihren Bauch. „Keine Angst”, flüsterte er. „Ich werde ganz vorsichtig sein.” Davon etwas beruhigt schmiegte sich Johanna an ihren Bruder und küsste ihn. Dann lies sie langsam ihre Hand von seiner Brust hin zu seinem harten Schwanz gleiten. Als sie ihn umfasste, stöhnte Peter auf. „Deine Hand fühlt sich da so toll an”, flüsterte er mit schwerer werdendem Atem, als Johanna begann, ihn zu reiben.Ihr Bruder begann nun ebenfalls, ihren Körper zu erkunden, strich zart über ihre Brüste, nahm sie dann in beide Hände und drückte sie sanft, was Johanna ein lustvolles Keuchen entlockte. Dann lies er eine Hand ihren Bauch hinuntergleiten und strich sanft über ihre Innenschenkel. Ein Gefühl der Wonne durchströmte Johanna, doch sie spürte, wie ihr Körper nach mehr gierte — spürte, wie ihre Feuchtigkeit bereits aus ihr herauslief und ihre Innenschenkel benetzte. Leidenschaftlich presste sie ihre Lippen auf seine, dann keuchte sie erregt: „Ich will deine Hand da unten spüren.” Als er ihre feuchten Schamlippen berührte, durchzuckte sie das Verlangen wie ein Schlag. Peter begann, zärtlich ihre Schamlippen hinauf und hinabzufahren, dann lies er seinen Daumen kurz über ihren geschwollenen Kirschkern streichen. Johanna zuckte zusammen uns stöhnte laut auf. Das Gefühl seiner Berührung da unten war so intensiv, dass sie glaubte, sie müsse den Verstand verlieren. „Steck ihn rein!”, entfuhr es Johanna plötzlich. Dann durchzuckten sie kurz Zweifel. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? „Okay”, erwiderte Peter schwer atmend und lies seinen Zeigefinger langsam in ihre feuchte Vagina gleiten. „Nein!” Die Lautstärke ihres Schreis hatte Johanna selbst überrascht. Verunsichert hielt ihr Bruder inne. Dann fügte sie schwer atmend hinzu. „Ich will nicht deinen Finger. Ich will deinen harten Schwanz in mir haben!” Peter lachte kurz auf und überdeckte ihr Gesicht mit leidenschaftlichen Küssen. Dann flüsterte er: „Leg dich bitte hin.”Johanna streckte sich auf ihrem Wollumhang aus und öffnete einladend ihre Beine. Peter legte sich auf sie und sie spürte, wie sein harter Penis ihren feuchten Eingang berührte. „Bist du dir sicher?”, fragte ihr Bruder zärtlich. Kurz überkamen Johanna Zweifel. „Tut es denn weh?”, fragte sie unsicher. Peter strich sanft über ihre Wange und lächelte. Die Liebe, die Johanna in seinen Augen sah, überwältigten sie. „Vielleicht am Anfang ein bisschen. Aber ich bin ganz vorsichtig”, flüsterte ihr Bruder. „Okay”, hauchte Johanna und nickte. „Ich liebe dich, und ich will dich in mir haben.” Peter lächelte und küsste sie zärtlich. Dann spürte sie, wie er seinen Penis in ihrer feuchten Spalte auf und ab bewegte. Er verharrte kurz an ihrem Eingang, dann spürte sie, wie sein Schwanz in sie eindrang. „Sachte”, flüsterte sie. Das Gefühl, von seinem Penis geweitet zu werden, war ungewohnt und erregend zugleich. Sie spürte, wie ihr Bruder seinen Schwanz wieder etwas herauszog und dann wieder ein Stück in sie hineingleiten lies. Es überraschte sie, wie hart und gleichzeitig geschmeidig sich ihr Bruder in ihr anfühlte. „Ich will dich jetzt ganz tief in mir spüren”, flüsterte sie. Ihr Bruder zögerte. „Da…da ist so eine Barriere, gegen die ich stoße. Ich glaube, das ist das Jungfernhäutchen.” Er küsste ihre Wange. „Wenn ich stärker dagegen drücke, müsste es reisen. Aber das tut wahrscheinlich ein bisschen ankara escort weh. „Das ist mir egal”, antwortete Johanna entschieden. „Ich will dich.”Peter nickte und zog seinen harten Penis etwas aus ihr heraus. Dann spürte Johanna, wie er wieder in sie hineinglitt und gegen einen Widerstand in ihrer Vagina stieß. Ihr Bruder verstärkte den Druck und Johanna spürte etwas in sich reisen. Der Schmerz traf sie wie ein Pfeil und sie schrie kurz auf. Besorgt streichelte Peter ihre Wange. Sie umfasste sein Gesicht, das sie so sehr liebte und schaute ihm tief in die Augen. Langsam ebbte der Schmerz ab. Johanna spürte, wie die Lust in ihrem Körper zurückkehrte und wie aus einem Instinkt heraus begann sie, ihre Hüfte zu bewegen. Peter küsste sie voller Leidenschaft und begann nun ebenfalls, seine Hüfte zu bewegen. Sein Schwanz glitt dabei in sie hinein und wieder heraus. Jedes Mal, wenn er in sie hineinstieß, stöhnte sie lustvoll auf. Nichts auf dieser Welt hätte sie je auf dieses wunderschöne Gefühl vorbereiten können. Sie spürte, wie ihr Bruder mit seiner Zunge ihre Nippel liebkoste, spürte, wie sein harter Schwanz immer schneller in sie hineinglitt. Hörte, wie sein Atem immer schwerer wurde und sich langsam zu einem lauten Stöhnen steigerte. Auch Johanna wurde von ungezügelter Leidenschaft durchflutet, die sich mit jedem Stoß ihres Bruders weiter steigerte. Der Gedanke daran, dass sie es gerade mit ihrem Bruder tat, erregte sie aufs Äußerste. Es war so unkeusch. Es war so verdammt verboten. Johanna spürte, wie Peters Bewegungen immer hektischer und fordernder wurden. „Sachte Bruderherz”, stöhnte sie. „Ich will dich noch länger spüren.” Sie sah die Verwunderung auf seinem Gesicht, als sie ihn von sich wegschob und sein Schwanz aus ihrer feuchten Spalte glitt.„Leg dich bitte auf den Rücken”, bat sie ihn schwer atmend. Ein verschmitztes Lächeln umspielte seine Lippen. Dann tat er wie geheißen. Johanna setzte sich auf ihn und packte seinen harten Penis. Er war warm und glitschig von ihrer Feuchtigkeit. Sanft rieb sie ihn und ihr Bruder schloss stöhnend die Augen. Dann lies sie seinen Schwanz langsam in ihre Vagina gleiten. Sie hatte das Gefühl, als würde der Penis ihres Bruders endlich wieder eine eigenartige Leere in ihr füllen, die entstanden war, als er ihn aus ihr herausgezogen hatte. Doch nun waren sie wieder vereint. Johanna stützte ihre Hände seiner Brust ab und begann, ihre Hüfte hoch und runter zu bewegen. Das Gefühl, Peters Schwanz in sich hineingleiten zu lassen war unbeschreiblich und Johanna stöhnte mit jeder Bewegung ihrer Hüfte laut auf. Sie spürte, wie ihr Bruder ihre Hüfte packte, wie er ihr seine Hüfte im Rhythmus ihrer Stöße entgegenstemmte, sodass sein Penis noch tiefer in ihre feuchte Spalte glitt. Johanna sah ihm tief in die Augen. Seine Leidenschaft und Liebe, die sich darin widerspiegelten, erregten sie zusätzlich.Doch plötzlich schienen seine Augen an ihr vorbeizuwandern und einen Punkt hinter ihrem Rücken zu fixieren. In seinem Gesicht spiegelt sich zuerst Verwunderung und dann blankes Entsetzen wider. Verwirrt hielt Johanna in ihrer Bewegung inne und folgte dem starren Blick ihres Bruders. Was sie erblickte, lies sie entsetzt aufkreischen — denn sie sah ihren Vater. Mit einer Hand auf der Türklinke war er mitten im Türrahmen wie erstarrt stehengeblieben. Johanna versuchte seinen Gesichtsausdruck zu deuten. Würde er wütend sein, sie schlagen, sie verstoßen?„Papa….ich…”, Johanna war selbst überrascht, dass sie ihre Stimme gefunden hatte. Doch ihr Vater hob entschieden die Hand und sie verstummte wieder. Dann zog er die Tür des Heuschobers zu und kam näher. Und was Johanna in seinem Gesicht sah, verwirrte sie aufs Äußerste. Denn sie sah dort keine Wut, keine Abscheu — sondern Lust und Begierde. „Bitte, macht weiter”, sagte er leise. Seine Stimme klang rau vor Leidenschaft. „Du bist zu einer wunderschönen Frau geworden, Johanna. Und ich liebe dich mehr als ein Vater seine Tochter lieben sollte.” Dann sah Johanna zu ihrem Verblüffen, dass ihr Vater in seine Hose griff und anfing, seinen Penis zu reiben. Schon nach wenigen Augenblicken sah sie, wie sein harter Schwanz gegen die Innenseite seiner Hose drückte. Und plötzlich überflutete Johanna eine Welle der Lust. Sie hätte es selbst nie für möglich gehalten, aber die Verderbtheit der Situation erregte sie über alle Maßen. Einer plötzlichen Eingebung folgende fing sie wieder an, ihre Hüften zu bewegen. Doch dann bemerkte sie, dass der Penis ihres Bruders vor lauter Schreck zusammengefallen war. In seinem Gesicht spiegelte die blanke Verwirrung wider. Johanna erhob sich, sodass der Schwanz ihres Bruders aus ihr herausglitt. Dann nahm sie ihn in die Hand und begann ihn langsam zu reiben. Peter wurde wieder hart.„Warte!” Die Stimme gehörte ihrem Vater. Sie drehte sich um und stellte fest, dass auch er nun splitternackt vor ihr stand. Sein Penis war ebenso steif und groß wie der ihres Bruders. „Es ist mein Anrecht als Familienoberhaupt, dass ich zuerst meinen Samen in dich pflanzen darf”, sagte er entschieden. Johanna verschlug es kurz die Sprache. Ihr Vater wollte…. es mit ihr tun? Und er wollte ihr ein Baby machen? Sie hatte noch nie darüber nachgedacht, mit ihrem Vater zu schlafen. Doch zu ihrer eigenen Überraschung erregte sie der Gedanke.Sie liebte ihren Vater und sie wusste, wie sehr auch er sie liebte. Sie war schon immer sein Nesthäkchen gewesen, hatte stundenlang auf seinem Schoß gesessen und seinen Geschichten gelauscht, während er ihr sanft über das Haar gestrichen hatte. Doch das war nun schon mehrere Jahre her, und Johanna war zur Frau geworden. Die Liebe zu ihrem Vater war jedoch war geblieben. Sie lächelte ihren Vater an. „Ich hätte gern ein Baby von dir, Papa”, sagte sie. Sie hörte, wie er vor Erregung leicht aufkeuchte. Die Begierde in seinen Augen war unübersehbar. Dann fügte Johanna leise hinzu: „Aber ich hätte auch gerne ein Baby von meinem Bruder.” Ihr Vater musterte sie voll Verlangen, dann schluckte er schwer. „Dann werden wir heute beide in dir kommen.” Johanna japste lustvoll auf. Allein der Gedanke daran, dass sowohl ihr Vater als auch ihr Bruder ihr Sperma in sie spritzen wollten, erregte sie so unvorstellbar, dass sie anfing zu zittern.Scheinbar mühelos hob ihr Vater sie auf seine starken Arme und bette sie sanft auf einem hüfthohen Tisch, auf den er zuvor seinen Umhang gebreitet hatte. Dann trat er vor sie und sie öffnete gierig ihre Beine. Sie spürte, wie der harte Schwanz ihres Vaters über ihre feuchten Schamlippen strich. Dann beugte er seinen Oberkörper zu ihr herunter und küsste sie zärtlich auf den Mund. Leidenschaftlich umklammerte Johanna seine breiten Schultern und drückte ihre Lippen fest gegen die seinen. Sie spürte seine Zunge, öffnete keuchend ihren Mund und streckte ihm ihre Zunge entgegen. Schwer atmend löste sie sich von ihm. Sie wollte mehr. „Bitte Papa, steck ihn rein!”, flehte sie. Dann spürte sie, wie ihr Vater in sie eindrang.Urplötzlich wurde sie von derselben Leidenschaft durchflutet, die sie zuvor empfunden hatte, als ihr Bruder in ihr war. Auch ihr Vater begann sich nun in ihr zu bewegen, doch er bewegte sich anders als ihr Bruder. Er ließ seine Hüften kreisen und beugte sich wieder über sie, um sie zu küssen. Johanna erwiderte seinen Kuss mit wilder Leidenschaft. Sie spürte nicht nur, wie sich sein Schwanz in ihr bewegte, sondern auch, wie er mit seinem Bauch bei jedem Stoß über ihren feuchten geschwollenen Kirschkern rieb. Diese Kombination aus beiden Gefühlen trieb Johanna fast in den Wahnsinn und sie begann, bei jedem Stoß ihres Vaters laut aufzuschreien. Auch ihr Vater bewegte sich nun schneller und sie hörte sein lauter werdendes Stöhnen.Auf einmal sah sie den harten Schwanz ihres Bruders neben ihr und sie fing an, ihn zu reiben, während ihr Bruder keuchend dabei seine Lenden vor und zurückbewegte. Sie hörte, wie ihre eigenen Schreie immer spitzer wurden. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ihr ganzes Sein gab sich in diesem Moment der ungefilterten Leidenschaft hin. Sie hatte das Gefühl, unaufhaltbar auf eine Welle der Lust zuzutreiben, die sie hinfort reisen würde. Sie packte ihren Vater an den Hüften und zog ihn fordernd noch tiefer und noch schneller in sich hinein. „Meine Kleine”, stöhnte ihr Vater plötzlich. „Jetzt macht Papa dir ein Baby.” Dieser eine Satz lies ihre Lust auf eine Höhe steigen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie spürte, wie ihr Vater sich verkrampfte, hörte seine Schreie — seine Stöße wurden wild. Und dann spürte sie, wie ihr Vater seinen Samen zuckend in ihre Vagina spritzte. Dieses Gefühl seines Spermas in sich erregte Johanna so sehr, dass sie ebenfalls mit einem lauten Schrei zu ihrem Orgasmus kam. Es war wie eine Welle der Lust, die sie mit sich fortriss, nur um sofort danach von einer neuen Welle mitgerissen zu werden, bis die Wellen langsam nachließen und verebbten.Schwer atmend öffnete sie die Augen und sah ihren Vater an. Auch sein Atem ging schwer. Mit einem Lächeln auf den Lippen küsste er sie. „Ich liebe dich, meine Kleine”, sagte er, und sie sah in seinen Augen, dass er die Wahrheit sprach. „Ich dich auch Papa”, flüsterte Johanna. Als er seinen Penis aus ihr herauszog, spürte sie, wie sein Sperma aus ihr herausfloss und ihre Schamlippen und Schenkel benetzte. Und obwohl sie nach diesem überwältigten Gefühl, das sie gerade verspürt hatte, irgendwie ermattet war, so schien es ihr, als lechzte ihr Körper dennoch nach weiterem Sperma. Und da war auch schon wieder diese eigenartige Leere zwischen ihren Beinen. Dann spürte sie, dass sie noch immer den harten Penis ihres Bruders in der Hand hatte und sah, dass ihr Vater Peter zustimmend zunickte. „Willst du auch noch meinen Samen in dir spüren?”, fragte ihr Bruder sanft. Johanna lächelte, dann nickte sie. Ihr Körper hatte noch nicht genug.Nahezu gleichzeitig mit ihrem Bruder stöhnte sie auf, als sein Penis in sie eindrang. Dann begann ihr Bruder, sich rhythmisch zu bewegen und sie stemmte sich ihm nun ebenso leidenschaftlich entgegen wie zuvor ihrem Vater. „Ja, mein Junge. Drück mein Sperma ganz tief in Johanna rein”, hörte sie ihren Vater sagen. Dieser Gedanke war so unerträglich erregend. Der Samen ihres Vaters war in ihr, ihr Vater hatte sie gefickt. Und nun war der Schwanz ihres Bruders in ihr, der sich immer schneller und ruckartiger bewegte — der bald auch sein Sperma in sie verspritzen würde. Johanna hörte, wie sich ihre lauten Schreie der Lust mit denen ihres Bruders vermengten. „Schwängert mich! Macht mir ein Baby!”, schrie sie. Dann packte sie erneut eine mächtige Orgasmuswelle, sie schrie den Namen ihres Bruders, den Namen ihres Vaters — und spürte, wie Peter seinen Samen zuckend in ihr vergoss und mit dem Samen ihres Vaters vermengte. Ein letztes Mal schrie Johanna laut auf. Dann verebbten die Wellen der Lust langsam. Komplett ermattet lang sie auf dem Holztisch. |”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”|Sie spürte, wie das Sperma ihres Bruders und der Samen ihres Vaters ihre Schamlippen benetzte und an ihren Schenkeln hinunterlief. Und sie spürte das Sperma tief in sich — das Sperma, da war sie sich sicher, das ihr ein Baby machen würde. Bruder und Vater standen neben ihr, jeder hielt eine ihrer Hände. Beide waren verschwitzt, beide lächelten. Und Johanna lächelte abwechselnd an die werdenden Väter ihres Babys zurück.

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