Die verwandlung Teil 6

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Die verwandlung Teil 6Ich brauchte den ganzen Abend um die Bilder aus dem Kopf zu bekommen. Selbst bei einer Wiederholung eines uralten Tatortes im fernsehen habe ich mir fast alle Darstellerinnen nackt vorgestellt.Selbst am nächsten Morgen hatte ich keine normale Morgenlatte, mein Schwanz war bis zum bersten gefüllt und angespannt.Wenn alles gut läuft kommen heute Mittag die Mädels. Vorsichtshalber richtete ich den leeren Dachboden ein wenig her. Na ja ich kehrte und entfernte die Spinnweben. Schaffte aber auch allerhand Gegenstände auf den Speicher die ich eventuell gebrauchen könnte.Mittags gab es Tütensuppe und ich duschte ausgiebig. Ich war auch ein wenig Stolz auf meinen Schwanz. Nur wenige kommen über die 20cm Marke und meiner ist noch sehr dick.Als Jugendlicher konnte ich 4 – 5 mal hintereinander abspritzen. Und heute, ich hatte mich zwar besser unter Kontrolle und schaffte es meistens so lange hinauszuzögern bis Simone fertig ist aber danach hatte ich meistens die Lust verloren und mein Freund gab auf. Was mit Simone los ist weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber ich will nicht klagen, es ist wieder Feuer in Ihr. Und Cindy hat es wahrscheinlich von ihrer Mutter geerbt. Na wenigstens die Geilheit, den Zeigegeil war Simone nie. Sie versteckt ihren MegaBusen am liebsten unter weiten Klamotten. Keine von meinen Freundinnen hat so Hängebrüste erzählt sie immer. Sie geht nicht mehr mit zur Damensauna und fürs Schwimmbad hat sie einen Badeanzug mit Körbchen. Und ich liebe ihre Möpse. Durfte aber schon lange nicht mehr so darin wühlen. Ich stellte den Abwasch in die Spülmaschine und machte den PC an. Öffnete meinen geheimen Ordner und schaute mir alte Videos von Cindy an. Wie kann man mit 28 so ein Loch haben.Ich will gar nicht wissen was die Kleine schon darin hatte, oder doch. Mit schossen alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Es klingelte, ich hatte wohl die Zeit vergessen. Ich öffnete die Tür und Cindy stand alleine davor. „Lena will noch vorbei kommen“ kam es wie aus der Pistole geschossen.Sie schloss die Tür hinter sich und ich griff der Kleinen von hinten an die Brüste. „Na, einen BH brauchen wir beide zuhause aber nicht“ und öffnete den Verschluss „Aber ein Höschen brauch ich draußen, sonst sieht doch jeder wie nass ich bin“Ich lächelte und öffnete ihre Hose. Mit der Hand fuhr ich in ihr Höschen und überzeugte mich von der Geilheit meiner Kleinen. „ich habe ein Geschenk für Dich“ sagte ich und reichte es Ihr. Cindy öffnete es und ich sagte „zieh es an“ „Cindy wußte im ersten Moment nicht was es sein sollte „es ist eine Art BH“ sagte ich. „Er besteht nur aus Lederstriemen und ist komplett offen.“Cindy versuchte ihn anzulegen und sagte „Der ist zu klein meine Titten gehen da nicht durch.“„Doch“ lächelte ich,“Deine brüste passen da durch“Nach kurzer zeit hatte Cindy die erste Brust durch gezwängt. Auch die zweite schaffte Sie und machte den BH hinten zu. „Die drücken mir die Titten aber ganz schon ab“sagte Cindy.„das ist der Zweck“ sagte ich, „dass ist eine Bondage BH, und für zuhause und die Arbeit habe ich noch einen in Weiß und in hautfarben, die wirst du ab sofort immer unter dem normalen BH tragen außer du bist bei mir“„Für was sind die Gewinde?“ fragte Cindy.„Ach ja bei dem schwarzen habe ich noch etwas für dich.“ ich schraube die Bügel ein und Cindy sagte „Die sind ja weit weg von meinen Brüsten und viel zu hoch.“Ich machte die Klemmen an die Bügel , hob die Warzen hoch und lies die Klemmen auf ihre Warzen einschnappen. Cindy zog ein wenig nach Luft und schaute in den Garderobenspiegel, „Jetzt stehen meine Nippel aber“„Das andere ist ein Tanzhöschen“ sagte ich zu ihr „Ein ganz spezielles, wir können hier verschieden Aufsätze darauf machen, von klein bis, na ja du weißt schon“Kurz später klingelte es an der Tür. Ich schaute durch den Spion und sah Lena stehen.Ich ging ins Nachbarzimmer und sagte zu Cindy „Öffne du die Tür“Cindy öffnete und Lena war ein bisschen erschrocken wegen dem Gestell a ihrer Brust.Lena zitterte am ganzen Körper. „Komm erst mal rein“ sagte Cindy und zog Lena in die Wohnung und schloss die Tür hinter ihr.„Wo ist er?“ fragte Lena„Wo ist wer?“ antwortete Cindy „Na der Meister“ kam von Lena zurück.Lena schaute sich im Wohnzimmer um. „ist das neben deiner Mutter dein Stiefvater?“ fragte Lena.„Ja“ antwortete Cindy „Hast du keine Angst das er nach Hause kommt?“„Nein“ antwortete Cindy und musste fast schon lachen.„Warum lachst du mich aus?“ fragte Lena die nicht wußte wie Sie mit der Situation umgehen sollte.Plötzlich ging der Fernseher an. Lena sah sich in Großaufnahme nackt. Wenig später sah sie in Großaufnahme wie sie die gesamte Pisse von Cindy gierig verschlang. Tränen kullerten aus ihren Augen. Cindy stellte sich hinter Lena und fasste ihr unter das Shirt an die Brüste.„Deine Nippel sind ja steinhart“ flüsterte Cindy und steckte Lena eine Hand von hinten in die Hose.Gerade sah man wie sich Lena mit den Fingern und zwei Dildos befriedigte.Cindy schob die Finger immer Tiefer in die enge Hose. Fühlte zuerst das Poloch und kurz später ihre Muschi. Lena öffnete ein wenig die Beine und Cindy konnte den Finger malatya escort ins Loch drücken.„Du bist schön feucht“ hauchte Cindy Lena ins Ohr.„Wenn es nicht so komisch wäre, dann wäre es absolut geil“ sagte Lena. „Zieh dich aus Lena“ sagte Cindy und Lena entledigte sich ihrer Klamotten und legte sich wie geheißen auf den Fußboden.In diesem Moment platze ich in den Raum. Lena versuchte mit beiden Händen ihre Scham zu bedecken. Cindy setzte sich auf den Oberkörper von Lena und sagte „ganz ruhig Lena, es wird alles gut. Cindy rutschte höher und hatte jetzt das Gesicht von Lena unter ihrer Fotze.„Leck mich du Sau“ sagte Cindy und weil Lena nicht sofort anfing, kniff Cindy Lena fest in den rechten Nippel. Nach dem dritten Kneifen hatte Lena die Aufforderung verstanden und leckte Cindys Kitzler. Erst sehr zaghaft später immer fester.Lenas Schambedeckung wurde lockerer und wurde später durch Wichsbewegungen ersetzt.Ich filmte alles.Nach ein paar Minuten holte ich einen Dildo und schob in Lena ins Loch, die dafür bereitwillig die Beine öffnete. Lena nahm mir den Dildo ab und schob ihn selbst ins Loch.In der Zwischenzeit hatte ich meinen Gürtel aus der Hose gezogen und mit der Schnalle um die Hand gewickelt. Gezielt schlug ich Lena mit dem Gürtel leicht auf Fotze und Dildo.Wie auf Befehl öffnete Lena die Beine ganz weit, verflucht die kann bestimmt Spagat dachte ich, und ich schlug ein wenig fester zu. Cindy erstickte Lena fast mit ihrer Fotze. Aber als Lena Cindys Kitzler zwischen die Zähne nahm und mit der Zunge massierte schrie meine Kleine ihren ersten Orgasmus heraus. Cindy spritzte Lena in die Nase und in die Augen. Lena hustete stark und Cindy ging auf die Seite. Ich schlug immer fester auf ihre Fotze. Schließlich nahm Lena ihren eigenen Kitzler , quetschte in zwischen Daumen und Zeigefinger ein und zog ihn in die Länge und drehte ihn. Auch Sie wurde jetzt von einen Orgasmus überrollt. Ich nahm ihr die Hand vom Kitzler weil ich dachte sie würde sich schaden. Nach ein paar Minuten war Lena wieder bei Sinnen und schaute mich mit großen Augen an. „Du kannst mit uns ein schönen Weg gehen“ während ich das sagte versuchte Lena wieder ihre Scham zu bedecken.„Ach komm“ sagte ich entfernte ihre Hände steckte 2 Finger in ihre Möse und saugte fest an ihrem Kitzler. Lena lies ihr Becken greisen, sie bewegte sich immer unkontrollierter bis ich ihr fest in den Kitzler biss. Unglaublich, nur wenige Sekunden nach dem Orgasmus hatte sie schon wieder einen.Eine Viertel Stunde später saßen wir in der Küche bei einem Kaffee.Cindy erzählte von ihrem Werdegang und auch Lena erzählte von ihrer unerfüllten Sexualität.Cindy zeigte Lena wie sie den Würgereflex überlistet hat und auch Lena versuchte es an einer Banane. Nach einer halben Stunde hatte sie die komplette Banane im Mund und atmete ruhig durch die Nase. Dann zeigte und Lena ihr können. Sie holte ein Mäppchen aus ihrer Handtasche und öffnete es. „Sicherheitsnadeln, extra steril gemacht“ Lena stellte sich breitbeinig hin und wichste wie wild ihren Kitzler. Nach ein paar Minuten sagte Sie „ jetzt geht es“ zieht sich Handschuhe an und holte eine Sicherheitsnadel aus der Verpackung. In Sekundenschnelle hatte Lena ihre innere Schamlippe Durch bohrt und nicht nur das , sie fädelte sie auch wieder ein, wie bei Rouladen. Das machte sie an beiden Seiten. Schaute dann durch die Küche und nahm sich 4 Gewürzbehälter aus dem Regal. Schnell band sie immer 2 mit Faden zusammen und hing die Schlaufe in die erste Nadel und verschloss Sie. Mit der anderen Seite machte sie das auch.Cindy schaute ungläubig. „Du hast dir mal eben die Schamlippen durchbohrt und hängst da Sachen daran“„Andere stecken sich Weinflaschen in die Fotze, ich weiß nicht was komischer ist.“Lena setzte sich zwischen 2 Stühle und schaukelte die Gewürze hin und her. „Müssten schwerer sein“ sagte Lena „aber es geht schon. Sie holte noch 2 Nadeln heraus und machte Faden daran. „Blitzschnell hatte sie ihre Warzen durchstochen und zog an den Fäden.„es dauert noch einen kleinen Augenblick“ sagte Sie und holte noch eine Nadel heraus. Immer schneller schaukelte Lena, gab schließlich Cindy die Fäden die an den Warzen waren und sagte „Auf mein Zeichen ziehst du ganz fest.“Lena legte sich den Kitzler frei und justierte die Nadel davor, schließlich sagte sie“ JETZT“ Cindy zog ihr die Nippel lang und Lena drückte die Nadel durch Ihren Kitzler.Es plätscherte unter ihr. Sie verlor Urin. Kurzzeitig verdrehte sie die Augen um Sekunden später abzuspritzen. Sie hörte auf zu schaukeln und Cindy hörte auf zu ziehen. Nach ein paar Minuten sagte Lena „Na Cindy kannst du auch so extrem“Ich schlug Lena mit der flachen Hand zuerst auf die Brust und dann auf die Wange. „wir machen hier keinen Wettstreit, verstanden. Ich legte die 2 Stühle, auf dehnen Lena saß zurück gegen das Sofa und legte Lena die Gewürze über die Schenkel. P“praktisch“ sagte ich den die Gewürze öffneten ihre Fotze. Lena zog wieder Luft.Ich schob ihr einfach meinen Schwanz in die Fotze und rammelte sie durch. Zwischendurch zog ich immer an der Nadel im Kitzler und achtete darauf das Sie kein Orgasmus bekommt.Kurz escort malatya vor meinem Orgasmus zog ich meinen Schwanz heraus und sagte“Wollen mal sehen was du gelernt hast“ Hob ihren Kopf vor meinen Schwanz und sagte „Öffnen“Ganz langsam schob ich meinen Prügel tief in ihren Rachen. „Atme durch die Nase, so ist es schön“ Nach ein wenig Anlauf waren meine kompletten 24 in ihrem Rachen verschwunden.„jetzt Spiele mit der Zunge“ sagte ich. Nur 2 Minuten später lies ich mein Sperma einfach in ihren Magen laufen und zog in heraus. Lena lächelte und war bestimmt stolz auf sich. Ich schüttete Kaffee nach und sagte „ich muss mal, ich gehe aufs Klo“„Wenn es nur klein ist wäre ich gerne bereit es zu mir zu nehmen“ sagte Lena.Ich drehte mich um und hielt ihr meinen Halbsteifen Schwanz vor das Gesicht. Lena würgte meinen Schwanz fast komplett in den Hals. Ich lies es einfach laufen. Nach 30 Sekunden war ich fertig und zog den Schwanz heraus. Lena sagte“Man merkt fast nichts, es läuft einfach in den Magen“Lena zog die Nadeln heraus und tupfte die Stellen mit Desinfektionslösung ab.„meinst du die Nadeln halten auch an meinen Titten „ fragte Cindy und ohne zögern steckte ihr Lena die Nadeln durch die Warzen. Cindy hatte Wasser in den Augen. „man sind die empfindlich, so ist es sonst nicht“„Du hast deine Glocken mit dem BH abgebunden, du musst dich da erst daran gewönnen“ sagte ichErst jetzt bemerkte ich das sich ihre Titten dunkler geworden sind.Cindy war gerade im Begriff sich eine Hand in die Fotze zu schieben, aber ich sagte „Schluss“„Auf den Tisch mit Dir“ Cindy legte sich auf den Tisch und hob die Beine hoch.„komm Lena halte ihr die Beine hoch“ Lena hielt Cindys Beine.Ich gab Lena ein Zeichen und sie drückte Cindy die Beine auseinander.Beim öffnen furzte Cindys Fotze hörbar und stand jetzt offen und war total feucht.Ich öffnete den Kühlschrank und holte die Frühstückseier heraus. „Die bunten Eier ist sowieso niemand außer Mama“ sagte ich und fing an die Eier in Cindys Loch zu stecken.Die ersten 8 Eier gingen ohne Probleme, die letzten 2 musste ich hinein drücken.An ihren Schamlippen war alles Farbverschmiert. „Wohl keine Fotzen feste Farbe“ lächelte ich„mach die Beine zu“ sagte ich zu Lena. Die drückte die Beine zusammen und man hörte aus der Fotze die Eierschale brechen.„So, jetzt darfst du Sie fisten“ sagte ich zu Lena und die hatte es wohl eilig eine Hand in die Fotze ihrer Freundin zu stecken. Es krachte gewaltig, Cindy machte ein Schmerz verzehrtes Gesicht.Der Eierbrei drückte sich aus der Fotze heraus. Die Fotze war mit allen Farben übersät.Lena rammelte mit der Faust so fest sie konnte. Kurz später rief Cindy „JAAAAAAAA“ und spritze ab. Ihre Fotze der Tisch, alles war mit Eierbrei und Farbe übersät. Kurz später sagte Cindy „macht sich jemand Gedanken darüber wie wir das Zeug heraus bekommen?“ Ich ging in die Speisekammer holte das Sonnenblumenöl und schüttete mir es über die Hand. „Beine hoch“ sagte ich zu Cindy , setzte am Arschloch an und drückte meine Hand langsam hinein. Während des Drückens kam schon jede Menge Eierbrei aus ihrem Loch. Ich drückte im Arschloch von hinten nach vorne bis fast der komplette Brei draußen war. Ich hatte fast meine ganze Faust mit dem Damm aus ihrer Fotze gedrückt. Nicht merkend das Cindy einen Orgasmus hatte. Die saute mich von oben bis unten voll. Cindy lief die Farbe bis zu den Knien hinunter als ich sagte „ setze dich in die Spüle“„Gut das wir so eine Spülbraue haben“ sagte ich drehte das Wasser auf, wartete bis es warm ist und zog den Schlauch ein Stück heraus. In Sekundenschnelle war der Brausekopf in ihrem Loch verschwunden. Die Farbe spritze nur so heraus Ich drehte den Kopf auf Strahl und spülte meiner Kleinen die Fotze aus. Zu guter Letzt steckte ich ihr einfach das Abtrockentuch in die Fotze.Cindy wollte gerade gehen , da hielt ich Sie fest beugte sie nach vorne und steckte meinen Schwanz in ihren Arsch. Durch das Tuch war es etwas enger. Nach nur 3 Minuten spritzte ich in die Kleine hinein. Lena war sauer, Sie wollte das Sperma gerne schlucken. Ich lies Sie hinlegen und setzte Cindy mit ihrem Arsch auf das Gesicht „Hole es Dir“ sagte ich und Lena leckte Cindy das Arschloch aus. Auch Cindy durfte die Nadeln entfernen, die Klammern ablegen und den BH ausziehen. „So ab zum duschen“ sagte ich.Nach 30 Minuten kamen die Beiden wieder. „Setzen“ sagte ich. Die beiden setzten sich zu mir ins Wohnzimmer.„So, ihr wollt wissen wie es weiter geht?“Lena unterbrach mich „ich habe es mir anders überlegt, ich werde aussteigen, das ist mir zu wild.“Sie wollte gerade aufstehen und gehen.„Ich werde die Videos veröffentlichen, wenn du jetzt gehst Lena“„Und zwar, an deine Familie, deinen Chef und deine Freunde. Du weißt das Internet vergisst nichts“Lena heulte erst mal. Cindy versuchte sie zu trösten.„ist doch pervers“ heulte Lena „Wie bist du überhaupt dazu gekommen Cindy?“„Hast du gesagt Hi Paps ich habe ein großes Loch mach es noch größer oder wie funktioniert so was“„Nein“ sagte Cindy wahrheitsgemäß, „ich habe es beim wichsen übertrieben.“„Wie beim wichsen übertrieben. Man setzt sich doch nicht einfach malatya escort bayan vor seinen Stiefvater und holt sich einen runter“ Lena hätte fast geschmunzelt.„Eigentlich schon“ lächelte Cindy. „Bei mir musste es ja so kommen, ich war extra ganz laut beim wichsen, aber nur wenn Mama nicht da war, bin nackt aufs Klo gegangen. Ich habe mich sogar beim gemeinsamen Frühstück mit ihm befriedigt. Irgendwann war es ihm zu bunt und er hat es gefilmt.„Eigentlich wollte ich es ihrer Mutter zeigen, aber Sie brachte mich auf die Idee“„Und die Krönung waren die 2 Penner“ Cindy lächelte. „ich bereue keinen Tag, Ja ich will eine Schlampe sein und er ermöglicht mir das“„Wieder gut“ fragte Cindy jetzt Lena.Lena schaute mich an und fragte „Wie geht es weiter mit uns?“„Nun“ sagte ich „Ihr bekommt Aufgaben und die müsst ihr erfüllen. Das einzige was ich garantieren kann sind unendliche Orgasmen, den Rest werden wir sehen.“„Wir müssen nachher arbeiten“ sagte Lena. „kein Problem“ sagte ich weiter. „Cindy wird ihren Bondage BH anziehen und für dich habe ich diese Teil.Ich zeigte Lena den Butplug.„das ist ein kleiner mit einem Kristall am Ende. Cindy führst du ihn Lena ein.“Lena bückte sich und Cindy spuckte auf den Blug und schob ihn langsam ins Arschloch von Lena.Er plobbte schließlich im Arsch ein und nur der Kristall war zu sehen. „Die gibt es auch wesentlich größer, aber wir fangen klein an.“Lena lief ein paar Schritte und sagte „Fühlt sich komisch an und wenn ich mal muss?“„Dann holst du ihn vorher raus und schiebst ihn nachher wieder hinein.“„Jeden Tag meldet ihr euch mir und sc***dert kurz euren Tag per Whatsapp. Hier ist die Nummer. Auch für dich Cindy , das ist ein extra Handy, nicht mein normales.Wegen Mama.„Was ist wenn die was mitbekommt?“„Ihr habt als einzige Aufgabe Simone, also Mama für mich gefügig zu machen. Sie soll mit dabei sein. Cindy du hast Sie schon einmal geleckt und gefingert, kannst es wieder tun. Lena du hilfst Cindy dabei“nach kurzer Pause sagte ich „Wenn das nicht klappt, sind wir alle im Arsch. Ich habe schon Alles ins Netz gestellt und ein kurzer Klick genügt und jeder weiß Bescheid.Im selben Moment meldete sich Simone über Skype.„Ach, hast ja Damenbesuch“ sagte Simone.„Ja, Cindy und eine Freundin von Ihr“ „Du die beiden kommen dich Morgen mal besuchen. Bei mir wird es Wochenende. Was macht dein Bein?“„Viel besser wie vorher, darf ab Morgen ins Schwimmbad und unter Aufsicht duschen.Das mache ich aber nur wenn du da bist, der Kerl Schaut mich immer so komisch an.“„Morgen kommt Cindy, die hat Erfahrung mit andere Leute duschen und auch Lena hat schon eine nackte Frau gesehen.“„Sind die beiden noch da?“ fragte Simone.„Ja, die sind Weg“ sagte ich obwohl die Beiden noch neben dem Tisch standen. In dem Winkel konnte Simone sie nicht sehen.Mit einen Zug hatte Simone ihr T Shirt über den Kopf gezogen und ihre Brüste vielen schwer nach unten. Sie nahm die Brüste in die Hand und knetete sie. „Hast du sie vermisst?“ fragte Simone und knabberte jetzt an einer Warze.„Ja mein Schatz, aber ist dein Loch noch schön rasiert?“ fragte ich zurück.Simone zog die Shorts herunter und streichelte ihren Kaktus. „Sorry, aber im stehen komm ich da nicht drann.“„das gibt Strafe“ sagte ich.„ich bitte darum“ sagte Simone und teilte sich mit einem nassen Finger die Schamlippen.„Soll ich nackt um den Block laufen“ hauchte Sie „oder heimlich im Kino wichsen“„Sorry es klopft“ sagte Simone und zog die Decke über den Unterlaib.„Halt“ sagte ich „Die Brüste bleiben frei“Sekunden später und ohne Aufforderung betrat der junge Pfleger den Raum um Simone den Stützstrumpf anzuziehen.„Entschuldigung Frau Meier, ich wollte nicht stören, es ist doch wegen des Stützstrumpfes.“Simone legte die Decke auf die Seite und schob das Bein auf die Seite des Bettes. Ihre Fotze öffnete sich leicht dabei. Der junge Pfleger schwitzte beim anziehen des Strumpfes.„Danke“ sagte Simone und der Pfleger verschwand schnell aus dem Zimmer.„Du hast sie nicht mehr alle“ sagte Simone zu mir. „Schau dir meine Nippel an die stehen wie eine Eins. Er hat bestimmt gesehen das ich feucht geworden bin.“„Ich hatte eben nicht gerade das Gefühl das du dich geschämt hast oder es dir peinlich war.“Simone lächelte im Tablet.„Na los, du Sau“ sagte ich „öffne die Beine und stecke Dir 2 Finger ins Loch.“Simone zog die Decke weg, öffnete die Beine und sagte „Warum nur 2 Finger“ und steckte gleich drei Finger ins nasse Loch.Simone schaute verträumt und schob sich die Finger tiefer und schneller in die Fotze.„So nicht“ sagte ich „nehme noch beide Nippel in den Mund“Simone hob eine Brust nach der anderen hoch und klemmte die Nippel mit den Zähnen fest.Beide Mädels neben mir hatten die Hand in der Hose und wichsten mit.Cindy hatte sogar schon ihre Hose herunter gezogen.Simone schaute sich um und sah die 0,5l Flasche Mineralwasser am Tisch stehen.Sie Griff nach der Flasche und steckte sie mit dem Verschluss in die Fotze und wichste damit.Plötzlich lies Sie die Brüste fallen und sagte „Scheiße, der Rand am Hals stört.Sie drehte die Flasche und versenkte das dicke Ende in ihrer Fotze.Ich komm gleich“ sagte sie ein paar mal und schob die Flasche schnell und tief ins Loch um sie genau so schnell wieder heraus zu ziehen. In dem Moment wo sie explodierte stand der Pfleger vor ihr mit der Thrombose spritze.Auch die beiden Mädels spitzten in diesem Moment ab.Ende Teil 6

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