Ein Urlaub mit Folgen. Teil 6.

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Ein Urlaub mit Folgen. Teil 6.Teil 6.Die beiden fühlen sich doch richtig wohl. Es ist doch was anderes, als den Papa oder die Mama zu lieben. Immer wieder gehen ihre Augen von den Eltern zurück zu einander. Und wie zur Bestätigung küssen sie sich auch immer wieder. „Na ihr beiden? Wie ist das jetzt mit euch. Vertragt ihr euch nun?“„Aber Papa, wir haben uns doch nie gestritten. Und das will ich dir auch gleich sagen, die Petra gehört jetzt mir.“„Da hört euch den an. Auch noch Besitzansprüche anmelden. Hast du gehört, der hat Papa gesagt.“„Aber ihr seit doch nun unsere Eltern. Oder ist das nur ein Spaß für dich, für euch?“„Spatz, da mach dir mal keine Sorgen. Einen Spaß machen wir uns da bestimmt nicht. Der Peter hat mir versprochen, dass wenn wir wieder zuhause sind, dass es dann ein großes Fest gibt. Und auch das Ja wird er dann wiederholen.“„Aber Mama, ich darf dann doch auch immer noch mich mit dir erfreuen, so wie sonst auch immer?“„Ja, wenn es dir nichts ausmacht, dass der Peter uns dann auch zuschaut? Der möchte das nämlich auch gern sehen wie du mich lieb hast. Und noch eines muss ich dir da sagen. Die Petra kann auch ganz schön lieb zu mir sein. Das hat sie mir am Strand gezeigt.“„Wie, ihr beiden habt zusammen euch auch geliebt? Mama, das kenn ich gar nicht von dir. Mit der Tante hast du das nie gemacht.“„Aha, da kommt es also raus. Du hast auch mit deinem Bruder was gemacht?“„Mama, dann hast du auch mit dem Onkel und dem Fred was gemacht?“„Ja Petra, wir sind da nicht so kleinlich. Wen es uns Spaß macht und uns ist gerade Mal danach, dann machen wir auch mal was so, wie es uns gefällt.“„Und du hast dann auch was mit der Tante und der Cousine gemacht?“„Ja Petra. Aber wenn du willst, dann mach ich das nicht mehr. Dan gehör ich nur dir allein und der Mama.“„Na, das muss ich mir noch überlegen.“Und dabei hat sie auch schon wieder sein Glied in ihrer Hand und spielt damit. „Nun macht doch mal etwas Platz. Wir wollen ja schließlich auch aufs Bett.“ Nu ja, das Bett ist aber auch eine richtige Spielwiese. Und kaum dass die Moni auf dem Bett güngören escort ist, da hat doch der Kerl ihre Brüste in seiner Hand. Sie ist doch gerade so auf den Knien und nach vorne übergebeugt. Da hängen doch ihre Brüste so schön. Kein wunder, dass da der Egon zugreift. Ganz gespannt schaut die Petra nun den beiden zu. Werden sich jetzt, vor ihnen, Mutter und Sohn, auch so lieb haben, so wie sie ihren Papa auch lieb hat? Die Petra ist ganz zittrig bei dem Gedanken. Die Moni zögert auch nicht lang und liebkost sein Glied und alles was da noch so ist. Und so. Wie sie das gerade da macht, so kann das doch nur eine Mutter machen die ihren Sohn über alles lieb hat. Sachte streicht der Peer der Moni über den Rücken und dann bis runter zu ihrem Po. Dabei berührt er auch ihren Schlitz, der sich so gerade eben mal durch die Beine zwängt. Das hat der Egon nun doch nicht so erwartet. Da ein Mädchen, das er ja auch ganz lieb hat. Da seine Mutter, die ganz zärtlich zu ihm ist. Und dabei dieser Kerl, der seine Mutter gerade sacht streichelt. Doch dieser Kerl wird ihm nun immer vertrauter. Dass das, was sie alle da gerade machen, einer Orgie fast gleich kommt, das interessiert sie nicht. Sie mögen sich. Und ihnen ist es auch recht, dass da auch ein/eine dritte/r dabei ist. Nein, sie sind ja zu viert. Auch das ist ihnen recht. Nein bei ihnen gibt es kein Stiefvater, keine Stiefmutter. Welch hässliche Worte. Der Peter ist nun der Papa für beide und die Moni ist die Mama für beide. Kann es da was Schöneres geben?Eine herrliche Nacht haben die vier verbracht. Entsprechen spät sind sie dann auch wieder aufgestanden. Richtig verkatert sehen sie alle aus. Da müssen sie sich doch auch das Lästern vom Fred und der Sieglinde anhören und die beiden haben ja auch recht mit dem was sie da von sich geben. Sie hätten das aber nicht so direkt sagen sollen. Da muss doch der Herr Papa auch mal etwas barsch dazwischen gehen. „Lass mal gut sein Eugen. Die beiden haben ja recht. Wir haben es ja auch richtig krachen gelassen. Aber es ist die Grundlage für unsere escort güngören Zukunft. Jetzt sind wir eine richtige Familie.“„Soll das etwa heißen, dass ihr beide euch jetzt schon verlobt habt?“„Nicht nur das. Wenn wir zurück sind, dann werden alle Formalitäten für eine Hochzeit erledigt. Wir sagen euch Bescheid, Wann ihr Salz und Reis und sonstiges streuen dürft.“„Ich hab’s doch gewusst, die Moni hat sich den Peter geangelt.“„Mama, ich hab das auch so geahnt. Schon, wie die beiden nicht mit zum Strand gegangen sind. Und dann sind sie zu dritt allein an den Strand gegangen. Wer weiß, was die da alles so gemacht haben.“„Und? Gönnst du das denen nicht? Du hast einen Papa und du eine Mutter. Nun lasst den beiden auch ihre Freude. Peter, Moni, ist schon gut. Wenn ihr damit glücklich seit und die Kinder auch, warum denn nicht. Meinen Segen hat ihr.“„Und ich hab gedacht, dass ich auch einmal mit dem Peter Spaß haben darf. Schitt, wieder einer der für mich tabu ist.“ „Ach Fridoline, das kommt doch ganz darauf an, wie du zum Peter bist. Der Peter ist ein ganz lieber und sensibler Kerl. Frag mal die Petra, was die dazu sagt.“„Hehehe, mein Papa ist doch kein Wanderpokal, den man einmal in der Runde herum reicht. Mein Papa gehört erst einmal uns, der Moni und mir. Und wenn er dann auch noch wo anders hinschaut, und es derMoni auch noch recht ist, dann ja, dann soll es eben so sein.“„Also Fridoline, du hast es gehört. Du must eh ganz lieb zum Peter sein, das er dich auch ansehen darf. Tabu ist nun mal Tabu.“Ist es Zufall ist es so gewollt, die beiden sitzen doch gerade sehr dicht bei einander. Da greift die Fridoline ganz frech nach dem Glied vom Peter und streicht es aber ganz zärtlich. Ihre Eltern schauen nun doch ganz irritiert. Hat sie nicht gerade gesagt bekommen, dass der Peter erst einmal Tabu für sie ist?„Du kannst einfach nicht hören.“ „Nun lass mal Sieglinde. Wenn ich ihr doch so arg gefalle. Sie soll doch auch ihren Spaß haben. Und auffressen wird sie mich doch auch nicht. Mach du nur, wonach dir gerade ist.“Na, das hätte er wohl güngören escort bayan besser nicht gesagt. Da sitzt sie auch schon auf seinem Schoß und hat sie sein Ding eingeführt, so stramm wie das doch gerade ist. Doch dadurch ermutigt meint nun der Fred, dass er auch an der Petra herum fummeln darf. Doch da bekommt er aber etwas gewaltig zu hören. „Hehe, das geht nun aber mal gar nicht. Da will ich aber erst einmal gefragt werden. Das ist meine Braut. Da lass mal schön die Finger von ihr.“O je, Platzhirsch gegen Rivalen. Aber der Egon hat ja recht. Euch die Petra ist kein Wanderpokal. Und so frei wie die anderen ist sie nun mal doch nicht. Und es gefällt ihr, wie der Egon doch gleich sie verteidigt. Da muss nun doch jemand mal ein Machtwort sprechen. „Also so geht das nun ja doch nicht. So ganz, mir nichts, dir nichts kann hier doch niemand über einen anderen herfallen. Wo sind wir den hier? Etwa bei den Hottentotten? Fred, Fridoline, das geht nicht. Nicht hier und auch sonst wo nicht. Ihr könnt nicht so einfach über die anderen herfallen. Und ihr wisst doch, dass man sich erst einmal bei dem Jenigen beliebt machen muss, dass der andere auch etwas für euch empfindet. Jeder hat einen freien Willen. Und den gilt es zu respektieren. Was wäre denn, wenn der Peter si ganz einfach über dich herfallen würde? Also, die vier haben sich gefunden und das ist gut so. Alles andere wird sich in Zukunft noch finden. Ist das nun klar?“Und das hat der Eugen aber nun in einem Ton gesagt, der dem Fred und der Fridoline deutlich macht, dass es so nicht geht. „Fred, Fridoline, kommt einmal zu uns. Ihr gefallt uns doch auch. Und du bist auch ein ganz schönes Mädchen. Und du, Fred, du bist ein Kerl, so wie ich auch einmal einer gewesen bin. Und wenn ihr uns vieren eine Freude machen wollt, dann seid einmal ganz lieb zu euren Eltern. Denn die haben euch ganz bestimmt auch ganz lieb. Dabei küsst er die Fridoline fast direkt auf ihren Schlitz. Und die Moni hat den Fred so bei sich und küsst dem sein Glied. So langsam haben die beiden verstanden, dass man nicht immer alles so haben kann wie man es sich erträumt. Doch zu schön ist gerade dieser Moment, da sich die Moni und der Peter recht große Mühe geben, dass die beiden die Situation auch richtig verstehen.Ja, da ist auch für sie noch viel Hoffnung drin.

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