Unglaublich (4/12)

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Unglaublich (4/12)…oder rund drei Monate im Leben von Peter! Was bisher geschah, siehe hierzu Teile 1–3, sicher zu finden unter meinem Profil. Sehr empfehlenswert zu lesen, um den Gesamtzusammenhang zu verstehen. Dies ist meine zweite Geschichte nach „Erstes Mal im Swingerklub“.TEIL 4Aber ich stand auf und schüttelte die entgegengestreckte leicht feuchte Hand. Er sagte: „Hallo, wir duzen uns hier alle. Ich bin John, Co-Leiter Forschung, und du bist wohl Peter.“ Besonders geistreich dachte ich und folgte ihm in sein Büro, was ich dort registrierte, erschlug mich die Sprache. Trotz des äußerst modernen Gebäudes wirkte das Office chaotisch, als sei vor wenigen Augenblicken eine Bombe eingeschlagen. Und bereits zum zweiten Mal an diesem Nachmittag leuchteten meine Warnlampen dunkelrot. Die Bücher und Papiere stapelten sich überall auf dem Pult und am Boden waren Sichthüllen in verschiedenen Farben zerstreut. John murmelte mit seinem nasalen amerikanischen Englisch: „Lass dich durch diesen Schweinestall nicht irreführen, es hat alles eine gewisse Ordnung.“ Hatte ich da richtig gehört und dann: „Ok, Peter, lets start, we have lots to discuss“. (Deutsch jeweils in Klammern: Okay, Peter, lass uns starten, wir haben viel zu besprechen).Am Besuchertisch fing er an zu erzählen, aber je mehr er berichtete, desto verwirrter wurde ich. Ich verstand praktisch nichts. Ich fragte John: „Is it not risky?“ (Ist es nicht riskant?). Wir redeten mittlerweile ein Gemisch aus Hochdeutsch und Englisch und er antwortete: „Listen, life is dangerous by definition“, (Hör mal, das Leben ist per Definition gefährlich) und darauf brüstete er los und hielt sich dabei den Unterleib. „Ich denke, du solltest für dieses Experiment auch einen Airbag haben“, und streichelte sich liebevoll über den Bauch çankırı escort bayan und fügte an: „Wir sind eine seriöse Firma und die Risiken bei diesem Test sind kalkulierbar und nicht höher als im normalen Leben. Ok, Peter, follow me now, ich zeige es dir am besten an einem praktischen Beispiel“. (Okay, Peter, folge mir nun, ich……..).Wir traten aus seinem Büro und liefen einen langen Gang hinunter und betraten den Vorraum des Labors. Ein radioaktives Warnzeichen zierte die Haupttür und ein Hinweissc***d wies auf die obligatorische Schutzbekleidung hin. John reichte mir einen weißen Anzug, eine Kopfhaube in meiner Größe und Überschuhe aus der Garderobe. Wie auf einer Expedition betraten wir das stark gekühlte, ganz in Weiß gehaltene Labor. Die Räumlichkeiten waren hochmodern, piekfein und das absolute Gegenteil in jeder Hinsicht zu Johns Büro. Dies ließ mich tief einatmen und ich entspannte mich sichtlich.Weiter vorne zeigte John stolz auf einen Glasbehälter mit drei Fliegen drin und mit Begeisterung in der Stimmlage: „Peter, now watch carefully!“ (Peter, bitte beobachte genau!). Er drehte an einem Hähnchen und etwas sprühte ins Glas und bildete eine Art Nebelwolke, zuerst passierte nichts. Und die Wanduhr tickte bei jedem Sekundenschlag laut – und dann verschwanden die drei Fliegen eine nach der anderen. Wie angewurzelt blieb ich stehen und meine Augen konnten sich nicht vom Behälter lösen. Gebannt schaute ich auf das Glas und so nach einer gefühlten halben Ewigkeit kam die erste Fliege, kurz darauf die zweite und schlussendlich die dritte wieder zum Vorschein.Zurück in seinem Büro sagte er: „Die Arzneidosis bestimmt wie weit die Fliegen in die Vergangenheit reisen. Bei den ersten Versuchen war die Menge so hoch, dass wir sie nie wieder sahen“, escort çankırı und er lachte dabei. Er fügte sichtlich stolz hinzu, und klopfte sich dabei auf die Brust: „Es funktioniert prächtig“, und räusperte sich anfügend: „Aber wir haben dies noch nie bei einem Menschen ausprobiert“. Impulsartig wollte ich sofort absagen, aber etwas hielt mich im letzten Moment zurück. Er wandte sich lächelnd zu mir und sagte: „Und hier hast du zum Lesen in einer ruhigen Minute: den Haftungsausschluss, die Geheimhaltungspflicht sowie unser Merkblatt. Du kannst nun im Nebenzimmer, falls du weiterhin interessiert bist, den psychologischen Test absolvieren. Am besten, bitte immer wahrheitsgetreu antworten, wir haben eine ausgefeilte Konsistenzprüfung!“ Ich nickte und wurde in ein kleines Sitzungszimmer geführt. Dort startete ich die Fragen im Multiple-Choice-Verfahren im Stile von: „Welche Eigenschaft passt am besten zu dir? Wie würdest du dich in dieser und jener Situation verhalten?“ Usw. Am Ende nach zwei gefühlt langen Stunden zurrte mir der Kopf. Ich gab den Bogen am Empfang ab und verabschiedete mich. Mir wurde noch mitgeteilt, dass John längst nach Hause gegangen sei, und ich würde schnellstmöglich wieder von ihnen hören. Beim Hinauslaufen dachte ich, er ist schon ein sehr komischer Kauz!Die Eindrücke des heutigen Nachmittags waren überwältigend gewesen. Was sollte ich machen, falls sie mich wirklich nahmen? Das Experiment schien trotz der Beteuerungen nicht ungefährlich, eventuell sogar ein Spiel mit dem Leben! Ich war sehr neugierig von Natur aus und dieses Abenteuer reizte mich grundsätzlich. Wenn ich an meine große Neugier dachte, kam mir immer wieder die Geschichte, die mein Leben prägte in den Sinn. Damit ihr meine Gedankengänge und meine Unentschlossenheit versteht, çankırı escort möchte ich sie kurz mit euch teilen. Ich lebe, bin aber dem Tod nur durch einen winzigen Zufall entgangen. Ja, es ist kaum zu glauben, aber dieses Ereignis hat sich in mein Gedächtnis eingraviert und ich erinnere mich daran, wie wenn es gestern wäre. Fünf Kinder unbeaufsichtigt in einem privaten Schwimmbecken und ich mittendrin als 3-Jähriger mit lediglich einem Schwimmring gesichert dabei. Und ich dachte: Was würde passieren, wenn ich die Arme hereinziehe? Gedacht, getan und es braucht nicht viel Weitsicht, um zu wissen, dass ich sofort absank. In meiner Erinnerung sank ich rasch abwärts und sah unter Wasser verschwommen die Beine meiner Geschwister. Ich schlug wild um mich mit allen Gliedern. Zu meinem damaligen Erstaunen konnte ich mich nicht an die Wasseroberfläche bewegen, so sehr ich mich auch bemühte. Meine Eltern waren in einem spannenden Kartenspiel vertieft und achteten nicht auf die Geschehnisse im Pool. Durch einen puren Zufall schaute mein Vater plötzlich auf, sah mich nicht und ging in Panik nachsehen. Ja, gerettet wurde ich wie eingangs erwähnt, aber was sind zwei oder drei Minuten beim Karten spielen? Es war extrem knapp! Dies ist mein illustratives Beispiel für: „Zu große Neugier kann tödlich enden!“ Mein Bauchgefühl sagte mir, dass dieses Experiment so oder schlimmer rauskommen könnte. Ich schob die unangenehmen Gedanken auf die Seite und dachte, noch habe ich nicht zugesagt und die Firma ja auch nicht!In diesem Moment war ich auf der Höhe eines Pornokinos angelangt und schaute mich die Aushängesc***der mit zensierten Bilder der Filmvorschau an und plötzlich zitterte ich am ganzen Körper und wie unter Hypnose bewegte ich mich zum Eingang und ging rein. Ich holte immer noch zitternd den Geldbeutel heraus und bezahlte mit ebenfalls zittriger Hand den Eintritt. Bei großem Stress habe ich eine ausgeprägte Pornosucht, die sich bei vorhandenem unmittelbaren Angebot manifestiert.Fortsetzung folgt ©? bei Schwarm19

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