Auszüge aus meinem Tagebuch 2

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Auszüge aus meinem Tagebuch 2Auszüge aus meinem Tagebuch Auszug 2Was doch innerhalb von vierundzwanzig Stunden so alles geschehen kann:War es erst gestern, daß wir abgemacht haben, daß wir uns so geben wollen, wie wir sind?Doch zuerst: Die vergangene Nacht war phantastisch gewesen und Michael so scharf, wie schon lange nicht mehr.Ich selbst? Schon auf dem Weg ins Schlafzimmer war mir der Geilsaft an den Beinen hinuntergelaufen und das Wissen, daß unsere Kinder genauso wild an ihren Geschlechtsteilen manipulierten, wie Michael und ich uns fickten und leckten, hatte meine Wollust zu nie gekannter Extase entfacht.Bewußt, ganz bewußt laut rufend und schreiend hatte ich meiner Umwelt bekanntgegeben, was wir, Michael und ich, miteinander taten und was ich dabei empfand, hatte in einer Wollust ohnegleichen die obszönsten Wörter gebraucht und wohl nicht zuletzt dadurch Michael zu immer neuen Taten angestachelt.Ich kam nicht dazu mein Vorhaben, nämlich mit Michael darüber zu reden, ob wir es nicht im Beisein unserer Kinder tun sollten, auszuführen.Es kam ganz anders…..In den Gesichtern von Sandra und Lars hatte heute morgen dieselbe wohlige Ermattung gestanden, die auch in meinem und Michaels zu lesen war. Und sie waren noch einen Schritt weitergangen, als ihre Eltern.Während Michael und ich wie immer vollständig angezogen am Frühstückstisch saßen, trugen Sandra und Lars nur einen Slip. Es war irgendwie schon erregend zu sehen, wie stolz sich Sandras junge Brüste nach vorn drängten. Ich habe beschlossen, ab morgen auch so zu erscheinen. Schließlich: Auch meine Brüste hängen noch nicht.Und wie Lars gegrinst hatte, als er beiläufig bemerkte:”So toll habt Ihr’s ja schon lange nicht mehr getrieben… mir… mir wären fast die Eier geplatzt…””… und mir die Eierstöcke,” hatte Sandra ihren Senf hinzugegeben und dann interessiert gefragt:”Sag’ mal Paps, als du Mutti geleckt hast, hast du sie da so richtig mit der Zunge… ich meine mit der Zunge zwischen ihren Beinen, an… an ihrer Fotze ge… geleckt?””Ja,” bestätigte er, “genauso, wie du es dir vorstellst…. mit der Zunge…. immer zwischen den Schamlippen hindurch….””Und… und du magst das? Ich meine… da.. da ist doch alles….” “Naß? Meinst du das?” hatte Michael ausgesprochen, was Sandra dachte.Sandra nickte und ich sah, daß Lars aufmerksam zuhörte.”Das ist es doch gerade, was… was die Sache so geil macht,” hatte Michael unbefangen erwidert, “wir.. wir Männer mögen das nun mal; die meisten jedenfalls.””Und wir Frauen,” hatte ich hinzugefügt, “mögen es, weil die Zärtlichkeiten, die eine Zunge zu schenken vermag, nicht zu vergleichen sind mit denen, die Finger und Hände geben können. Verstehst du? Eine Zunge ist unendlich viel weicher, einfühlsamer und ja, zärtlicher eben.”Als wir heute abend wieder alle beisammen waren, konnte ich nicht umhin festzustellen, daß unser gestriges Gespräch wirklich alle Fronten geklärt und daß wir alle letztlich nur freigelegt hatten, was schon lange latent in uns allen “geschlummert” haben mußte. Wie sonst war es zu erklären, daß wir uns nun in dieser Selbstverständlichkeit fast schon nackt voreinander produzierten und daß wir frei und offen über Themen sprachen, die in anderen Familien noch nicht einmal gedacht wurden.Als Sandra aus der Dusche kam, war sie lediglich mit einem knappen, durchscheinenden mintgrünen Slip bekleidet gewesen und mit einer Bluse, deren lose Enden sie unterhalb ihrer Brüste so zusammengeknotet hatte, daß diese zwar teilweise von Stoff bedeckt waren, andererseits aber auch frei schwingen konnten.Ich hatte mich für Strümpfe und pinkfarbene Strapse entschieden. Dazu trug ich ein farblich passendes Büstier. Kein Höschen! Dafür hatte ich aber meinen schwarzen Ledermini angezogen, der so kurz war, daß er ein Stück der nackten Schenkel zwischen Strumpfrand und Leistenbeuge freiließ.Lars und Michael hatten sich bis auf ihre knappen, weißen Slips aller anderen Bekleidung entledigt. Ihre primären Geschlechtsmerkmale füllten den eng sitzenden Stoff in erregender Weise aus. Es war deutlich zu sehen, kocaeli escort daß beide Glieder flach nach oben am Bauch anlagen. Wenn sie sich versteifen sollten, würden die Schwanzspitzen oben aus dem Gummibund herauswachsen. Ein Anblick und ein Gedanke, der mich ganz schön heiß werden ließ.Abgesehen von unserer freizügigen Kleidung verlief der Abend dann aber kaum anders, als sonst üblich.Ganz zum Schluß jedoch, als wir schon fast zu Bett gehen wollten, kam Lars auf etwas zu sprechen, das ihn offensichtlich schon den ganzen Abend beschäftigt hatte.”Ich… ich habe da noch eine Frage,” faßte er sich ein Herz.”Ja? Was willst du denn wissen?” ermutigte ich ihn.”Also… gleich, wenn… wenn ihr im Schlafzimmer seid, saugst… saugst du dann wieder an Paps’ Schwanz?””Vielleicht… ich weiß noch nicht…. wenn’s mir in den Kopf kommt…. kann schon sein. Warum nicht…?”Auch Sandra wurde jetzt hellhörig und stellte ihre “Lauscher” auf.”Du…. du nimmst also Paps’ Schwanz so…. so richtig in den Mund und.. und saugst daran…?””Hhhhmm… wie….. wie an einer Zuckerstange… so mußt du es dir vorstellen…””Und was ist, wenn….. wenn….””Wenn es ihm kommt, meinst du das?””Hhmmm….,” nickte Lars, wobei seine Augen in heller Glut leuchteten.”Dann laß’ ich es mir in den Mund spritzen,” bestätigte ich die Vermutung, die er ganz offensichtlich hegte, wobei mich ein geiler Blitz im nicht vorhandenen Höschen traf.”In den Mund….,” ächzte Sandra, “Vati spritzt in deinen Mund. Das… das magst du… und… und du schluckst es…?””Und wie gern,” gestand ich, “ich… ich mag es nicht nur… ich bin ganz wild darauf… Wenn ich dich so fragen höre, dann weißt du ja offensichtlich, was im einzelnen geschieht, wenn es einem Mann kommt. Stell’ dir vor, du…. du hast einen Schwanz im Mund… du saugst daran.. immer stärker und kräftiger und… und dann fühlst du das Glied in deinem Mund noch dicker werden…. du fühlst es zucken und pulsieren…. du fühlst die Eichel an deinem Gaumen… fühlst, wie sie sich aufbläht und…. und dann glaubst du, daß sie zerplatzt und dann spürst du, wie es in deinen Mund spritzt…. heiß…. so heiß… es spritzt… stoßweise… hhhaccchhc… das ist geil…””Mam… bitte… bitte… hör’ auf,” jammerte Sandra, “ich… ich halt’ das nicht aus… du…. du darfst mich nicht so… so geil machen…”Ich sah hinüber zu Sandra, die spreizbeinig in ihrem Sessel hing und deren Hände ruhelos über die Armlehnen fuhren. Er sprang mir geradezu in die Augen, der feuchte Fleck, der sich dunkel im zarten Grün ihres Höschens abzeichnete.”Nun ist es aber genug,” mischte Michael sich mit einem Grinsen ein, das das genaue Gegenteil seiner Worte war, “siehst du denn nicht, daß Sandra schon ganz feucht ist zwischen ihren Beinen? Du… du forderst sie ja geradezu zum Masturbieren heraus.””Und genau das ist es, was ich nun tun werde,” sprang Sandra auf und während sie auf dem Weg zur Tür war, machte sie keinen Hehl aus ihrer Absicht, sondern ließ uns alle, ihren Vater, ihren Bruder und mich sehen, daß sie bereits mit der Hand in ihrem Schoß wühlte, die sie sich von oben ins Höschen geschoben hatte.Lars folgte seiner Schwester fast unmittelbar und es war mir relativ gleichgültig, ob er ihr auch in ihr Zimmer folgte. Ich war so geil, daß nur noch meine eigene Begierde Platz in meinem Kopf hatte. Und meine Gier nach einem Schwanz, einer Zunge, nach fordernden, wissenden Händen wurde durch den Anblick meines Sohnes, dessen Schwanz tatsächlich aus seinem Slip hervorgewachsen und dessen Spitze nun gut sichtbar war, nur noch verstärkt.Noch während Lars sich durch die offenstehende Wohnzimmertür entfernte und im Flur verschwand, zog ich meine Beine an, setzte die Fersen auf die Kante meines Sessels und öffnete mich bewußt weit und schamlos Michaels gierigen Blicken und begann, mit meinen Fingern in meinem erregten, nässenden Geschlecht zu wühlen.Ich brauchte keine Einladung mehr auszusprechen.Michael kam mit Augen, die wie Kohlen in dunkler Glut leuchteten, auf mich zu, kniete sich vor mich escort kocaeli hin und während er seinen Kopf hinabsenkte in meinen Schoß, hörte ich klagende, wehe Schreie durch das Haus hallen und wußte, daß Sandra sie in höchster Lust ausstieß.Kaum spürte ich Michaels spitze Zunge auf meinen Kitzler auftreffen, fühlte ich es kommen und kaum, daß sie sich zwischen meine Schamlippen gedrängt hatte, schrie ich meinen Orgasmus hinaus:”Micha… leck’…. leck’…. ja… ja… ich komme… oohhh… ich komme…. leck’ weiter… weiter…. ja… meinen Kitzler… und jaaaahhh… auch da… jaaahhhh….. auch am Arsch… leck’ auch meinen Arsch…”Nicht lange konnte ich mich den Gefühlen, die Michaels Zunge in mir hervorrief, erfreuen. Zu sehr erregt mußte auch er sein, denn schon richtete Michael sich auf und keuchte:”Ficken…. mach’ die Beine breit…. noch breiter…. ich will ficken… mein geiles Weib geil ficken….””Ooohhhhh…. jjaaaahhhh… fick’ mich…. bitte…. fick’ mich…. stoß’ ihn mir ‘rein, deinen Riesenschwanz…. reiß’ mich auf… reiß’ mir die Fotze auf… ich bin so geil…. so geil…”Michael setzte seinen Schwanz an und kaum, daß er ihn in die richtige Position gebracht hatte, stieß er ungestüm und in seltener Wildheit in mich hinein. Das war die Behandlung, die ich jetzt brauchte. Ich hatte keinen Sinn mehr für Zärtlichkeiten; hart wollte ich genommen werden, hart und zupackend. Ich war nur noch Weib, in durchaus naturhaftem Sinne Weibchen, das danach gierte sich zu unterwerfen, sich der urmännlichen Begierde anzupassen und zu unterwerfen.Taumelte ich sofort, nachdem Michael in mich eingedrungen war, in einen neuen Orgasmus oder war der, den er mir mit seiner Zunge verschafft hatte, nur unterbrochen gewesen?Ich weiß es nicht. Kaum nämlich, daß ich Michaels urwüchsige, männliche Kraft in meinem tobenden Leib spürte, verging ich in den Wellen eines neuerlichen, schreienden Höhepunktes.Es war ein Keil, der wuchtig in mich hineingetrieben wurde, ein unnachgiebiger Stoßkeil, der mich weitete, spaltete, aufriß, ein unbehauener, roher Klotz, der meinen Körper zum Kochen brachte und mich nässen ließ, wie ich kaum jemals zuvor genäßt hatte.Ich hörte das so sinnliche Schmatzen und Glucksen zwischen meinen Beinen und der Blick, mit dem ich an mir heruntersah, bewies mir, daß Michaels Stössel mein Sekret zu Schaum schlug, der seine und meine Schamhaare klebrig verfilzte.Bebende Finger waren es, die in ihrer Ungeduld mein Büstier fast zerrissen und als meine Brüste, deren Zitzen verhärtet und fast daumendick angeschwollenen waren, endlich freilagen, umschloß ich sie mit beiden Händen; mit Händen, die walkten und kneteten, mit Fingern, die in die Türmchen kniffen, sie in das geschwollene Fleisch preßten und dann wieder lang und hart daraus hervorzogen.Michael, mein Michael, sonst ein Ausbund an Ausdauer und Einfühlsamkeit, fickte mich wie ein Berserker und der Gedanke, daß es eigentlich unsere Tochter war, die ihn so geil gemacht hatte, daß er seine Tugenden einfach “vergaß”, schreckte mich nicht etwa ab. Er machte mich auch nicht eifersüchtig. Im Gegenteil, er erregte mich so, wie ich es mir nie hätte vorstellen können.Ich fühlte eintreten, was ich vor Minuten noch Sandra zu erklären versucht hatte. Nur, daß es nicht in meinem Mund geschah. Ich spürte aber die Eichel sich verdicken und zuckend sich aufblähen.”Michael…. auf den Bauch….,” schrie ich, “spritz’ es mir auf den Bauch…. dein ganzes, heißes Zeug…. spritz’ es mir auf den Bauch….”Einen Stoß noch spürte ich, einen harten, fast schon brutalen Stoß und noch einen und dann spürte ich, daß Michael sich zurückzog, daß er seinen Penis aus mir herausriß, sich wieder nach vorn warf und dann fühlte ich es heiß und schwer auf meinen bebenden, zuckenden Leib spritzen. Bis hinauf zu meinen Brüsten spritzte das kochende Sperma, das Michael unter irren Schreien und mit klagendem Stöhnen aus seinem Körper pumpte. Und noch während Michael sich auf mir ausspritzte, tauchte ich meine Finger in die Flut des klebrigen Sekrets, verrieb kocaeli escort bayan es auf meiner Haut und leckte schließlich von meinen Fingern ab, was davon an ihnen haften geblieben war.Jetzt erst, im letzten Ausklang meines eigenen Orgasmus sah ich, daß wir Zuschauer gehabt hatten. Sandra und Lars! Sie standen in der Tür und sahen zu uns herüber. Sandra, die ihr Höschen noch immer trug, unter dessen Stoff sie nun mit beiden Händen wühlte und Lars, der seinen Slip bis auf die Oberschenkel hinabgeschoben hatte und dessen Faust sein hart aufgerichtetes Glied umschlossen hielt, aus deren oberer Öffnung seine Eichel in atemberaubenden Tempo hervorkam und wieder in ihr verschwand.Sandra und Lars! Sie masturbierten, hatten sich am Anblick ihrer fickenden Eltern so geil erregt, daß sie im Beisein des jeweils anderen schamlos wichsten.Es kam den beiden im selben Augenblick. Sandra war es, die zuerst laut und ungehemmt aufschrie, die stöhnend auf ihren Beinen schwankte und sich gegen die Türfüllung fallen ließ. Lars anwortete sofort und dann sah ich es aus ihm hervorgischten, sah, wie sein Sperma aus dem sich krümmenden Leib herauskatapultiert wurde, sah, wie sein Samen durch die Luft flog und wohl einen Meter oder mehr von ihm entfernt auf den Teppichboden klatschte.Mein starrer nach hinten über seine Schultern gerichteter Blick musste Michael zuerst darauf aufmerksam gemacht haben, daß hinter ihm etwas geschah. Als er sich umdrehte, geschah es genau in dem Moment, in dem es Sandra kam und in dem sein Sohn den Teppich befleckte.Genauso wie ich, sah er unseren Kindern zu, die sich vor unseren Augen ungeniert im Orgasmuskrampf wanden und ihre Gefühle genauso zügellos hinausschrien, wie wir es nur wenige Sekunden vor ihnen auch getan hatten.Sich aus der knienden Stellung aufrichtend, setzte Michael sich neben mich und er machte keine Anstalten, sein nun abschlaffendes Glied vor den Augen unserer Kinder zu verbergen, ebensowenig, wie ich meine Beine schloß. Ich weiß nicht, welche Gefühle Michael in diesem Augenblick beherrschten; ich selbst genoß es ungemein, mich so schamlos und obszön den Blicken meiner Kinder auszusetzen, die nun näher kamen und sich schließlich in unsere Arme drängten.”Ooohcchch…,” stöhnte Sandra heiser, “es war so schön, euch zuzusehen… so schön… wie lieb ihr zueinander seid…”Und auch Lars war hin und weg.”Dür… dürfen wir jetzt immer dabei sein und…. und zu… zusehen, wenn Ihr euch fickt?” bat er mit weicher und doch erregt rauh klingender Stimme und fuhr fort: “Sandra und ich… gehört haben wir es ja schon. Noch viel…. viel geiler ist es aber….. das auch zu sehen…..”Ich sah Michael an und er mich.”Magst du?” fragte ich.”Und du?” fragte er zurück.”Ja, ich möchte es,” gestand ich leise, “du weißt doch um meine diesbezügliche Schwäche. Aber nur, wenn du auch willst. Willst du?”Statt einer Antwort wandte Michael sich an unsere Kinder.”Und ihr?” schnappte er, “Seh’ ich das richtig, daß ihr euch dabei selbst befriedigen wollt?”Beide Kinder nickten erwartungsfroh.”Gut, einverstanden,” nickte Michael, fuhr aber gleich einschränkend fort:”Aber nur, wenn ihr versprecht, daß… daß ihr euch nicht gegenseitig berührt und… und ficken…. also euch ficken… das dürft ihr auch nicht…. ihr müßt immer daran denken, daß ihr Geschwister seid und daß Liebe unter Geschwistern nun mal verboten ist.”Und als Lars und Sandra abermals nickten, sagte er ganz ernst:”Und daß ihr davon nichts erzählen dürft…. zu niemandem ein Wort…. das….””Ist doch klar, Paps,” beeilte Lars sich zu versichern und Sandra meinte:”Ich werde kein Wort darüber verlieren, ehrlich, Hand aufs Herz.”Daß sie dabei die anatomischen Gegebenheiten völlig übersah und, anstatt nun ihre Hand tatsächlich auf ihr Herz zu legen, mit ihr zwischen ihre Beine faßte, wo sie sie wölbend über ihr Geschlecht legte, hatte einen allgemeinen Heiterkeitsausbruch zur Folge.”Äußerst interessant….,” meinte Michael leichthin.”Jedenfalls fühle ich es da klopfen,” bewies Sandra Geistesgegenwart.Da es nun schon sehr spät geworden war, verfügte ich, treusorgende Mutter, die ich ja auch noch war, daß wir nun alle zu Bett zu gehen hätten, was dann auch geschah.Nur nebenbei möchte ich erwähnen, daß ich das Vorstehende mal wieder am erst am folgenden Tag niedergeschrieben habe.

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