Die schwangere Leherin 3

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Die schwangere Leherin 3Es war kurz nacn dem letzten Treffen mit Natalie, als ich auf Arbeit im Pausenraum saß und gedankenverloren die Nachrichten las. So wirklich was spannendes war nicht dabei ,das mich interessiert hätte. Ich machte das Handy aus und legte es auf den Tisch. Die letzten warmen Sonnenstrahlen, ließen erahnen das der Winter nicht mehr weit weg war. Noch eine Woche und der September war vorbei. Es kam ein bißchen wehmut auf. Ich machte das Fenster auf und sah dem geschäftigen Treiben auf dem Gelände zu. Es ging hier immer zu wie in einem Bienenstock. Ganze Filmsets auf und wieder abgebaut. Irgendwo anders fiel die Klappe und an der anderen Ecke rief die Regie: “Schnitt” Der ganz normale Wahnsinn. Lukas rief an. Wir hatten einiges zu bereden. Natalie kann schweigen, ging es mir plötzlich durch den Kopf. Der Gedanke war plötzlich da und ich fühlte mich sehr seltsam dabei. Als ich aufgelegt hatte brauchte es eine Weile bis ich diesen Gedanken los wurde. Ich machte dann irgendwann Feierabend. Räumte mein Zeug zusammen und stellte es in meinen kleinen Raum den ich dort hatte. Eine Mischung aus Lager und Büro. Ich war früher zu Hause als gedacht. Ich hatte es von der Straßenbahn bis nach Hause es nicht mehr weit. Meine Schritte führten mich aber noch in den Supermarkt, da mir einfiel das ich noch so einiges einzukaufen hatte. Heute morgen hatte ich daran gedacht. Als ich dann die Werbetafel eines Discounters an der Haltestelle entdeckte fiel es mir wieder ein. Es war Feierabend Zeit und dem entsprechend voll. Mit einem vollem Rucksack und einem Beutel trug ich alles nach Hause. Ich sah auf die Uhr es war kurz nach sechs. Lukas war noch beim Training und nicht vor halb neun zu Hause. Ich weiß nicht warum, aber ich ging noch raus und lief in Richtung Schule. Überall in den Fluren war noch Licht. Die letzten Hortkinder wurden von ihren Eltern abgeholt. Ich mußte lächeln. Wie oft hatte ich das selber gemacht, als Lukas noch jünger war. Jetzt war er elf und auf dem Weg ein selbstständiger Mensch zu werden. Es dauerte nicht mehr lange und er würde wieder ein Jahr älter. Ich wolte gerade wieder umdrehen und nach Hause gehen, als sich eine der Türen öffnete und Natalie mit ihrer komischen Umhängetasche das Gebäude verlies. Ich blieb stehen. Sie lächelte als sie mich entdeckte.”Was machst du denn hier?””Ich wollte noch ein bißchen spazieren. War ein bescheiden schöner Tag.””Schön das du da bist.” Ich lächelte nur.”Darf ich dich mal was fragen?””Ja natürlich.””Denkst du manchaml an eine neue Frau in deinem Leben?”Ich mußte tief durchatmen. Die Frage kam etwas plötzlich.”Nein, denk ich nicht drüber nach. Warum fragst du?””Ich war nur …vielleicht zu neugierig.”Ich hatte durchaus Verständnis für Ihre Frage. Sie nahm meine Hand und hielt sie fest.Was denkt sie jetzt? Nicht das ich versucht habe das irgendwie zu begreifen, aber es war nicht das was ich wollte und vor allem nicht so schnell. Wollte sie mir damit etwas sagen? Augen sagen mehr als tausend Worte, aber den Blick in Ihre Augen hab ich ausgelassen. Wir standen vor ihrer Haustür. Sie schloss die Tür auf und sah mich einfach nur an. Ich ging mit. Ich drückte auf den Knopf. Der Fahrstuhl stzte sich in Bewegung. Die Tür ging auf. Tür zu.”Magst du mich jetzt haben?”, fragte sie und lächelte. “Ja.” Kaum das die Wohnungstür zu war, konnten wir es kaum erwarten uns die Klamotten vom Leib zu ziehen. Kaum das wir nackt waren griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn. Dann kam was womit ich nie im Leben gerechnet hätte. Natalie öffnete die Wohnungstür und meinte ich solle sie doch im Hausflur ficken. “Ich stöhne auch leise.” Die Idee fand ich so geil, das ich nicht nein sagte. Sie postierte sich am Treppengeländer. Langsam ließ ich meinen Schwanz langsam in ihre feuchte Muschi gleiten. Sie drehte ihren Kopf zu mir und strahlte mich an. Mit langsamen Bewegungen fing ich an sie zu ficken. Meine Hände streichelten über ihren Bauch hoch zu ihren trabzon escort Milchtitten, die mir größer erschienen als bei unserem letzten Treffen. Die Möglichkeit jederzeit erwischt zu werden, machte die Sache so reizvoll das ich fast schneller abgespritzt hätte als mir das lieb war. Natalie stöhnte wirklich leise und genoß es einfach nur meinen Schwanz zu spüren. Sie begann sich vor und zurück zu bewegen. Ich stieß jedesmal nach, mußte aber aufpassen das das klatschen nicht zu laut wurde. Wieder drehte sie ihren Kopf zu mir und gab mir einen langen Kuß. Ich knetete ihre Milchtitten. Natalie mußte mich ein bißchen bremsen, sie wollte keine Spuren hinterlassen. Ich wollte es noch länger genießen in ihr zu sein ,aber meine Geilheit forderte sich endlich entladen zu dürfen. Natalie drehte sich zu mir und ich spritzte alles auf ihren Bauch. Wir gingen in die Wohnung zurück. Beide waren wir sehr begeistert von dem was wir gerade getan hatten. Die Dusche war dann sehr willkommen. Mit dem Blick auf die Uhr wurde mir bewußt das es Zeit wurde nach Hause zu gehen. Natalie fragte mich ob wir uns Freitag Abend sehen könnten. Ich sagte zu.Ich lief zügigen Schrittes nach Hause. Wenn Lukas kommt, wollte ich schon wenigstens da sein. Als Lukas die Tür aufschloss, stand ich gerade in der Küche und machte ihm noch was zu essen. Lukas trainierte seit etwa einem Jahr in Hohenschönhausen bei einem Eishockey Team. Er war mit sehr viel Leidenschaft dabei und das war mir wichtig, das er etwas hatte was ihm Spaß macht. Nach dem Essen, brachte ich ihn ins Bett. Ich saß danach noch auf der Couch und mußte daran denken was ich da vorhin erlebt hatte. Der Freitag nahte. Lukas fuhr mit meinem Bruder zu einem Auswärtsspiel des Eishockeyteams nach Mannheim. Ich machte mich bereit und verließ gegen acht die Wohnung. Unterwegs rauchte ich noch zwei Zigaretten, bevor ich bei Ihr klingelte. Natalie wohnte ,so wie ich, in einem dieser vielen elfgeschossigen Gebäude die hier zwischen neunzehnhundert fünfundsiebzig und neunzehnhundert neunundachzig entstanden waren. Der Fahrstuhl brachte mich in die zehnte Etage, dann noch eine Treppe hoch. Sie hatte ein leichtes blaues Kleid an. Es stand ihr wirklich gut und es wirkte fast graziel an ihrem Körper. “Komm rein.”Sie führte mich ins Wohnzimmer. Der Fernseher war an und es lief eine Dokumention über die Antiken Städte der Maya. Immer wieder faszinierend was sie der Nachwelt hinterlassen hatten.. “Was ist denn?”, fragte Natalie als sie mich eine Weile angesehen hatte. Ich sah sie an und sagte das alles gut sei und ich die Doku sehr interessant fand.”Jetzt versteh ich das.””Was verstehst du?””Dich und deine Art wie du bist.””Wie bin ich denn””Das was Lukas mir so oft erzählt hat.””Und?””Der den ich kennen lernen durfte.””Haha und wen? Du Nasenbärin?””Jonathan.” Ob das alles sei wollte ich wissen. Ja das sei alles. Nur darauf reduziert und zusammen gefasst ,hatte sie nicht unrecht. Es ging noch eine ganze Weile um mich. Aber ich wollte nicht die ganze Nacht über mich reden. Natalie nahm meine Hand und meinte nur ich solle mitkommen. Wir stiegen in den Fahrstuhl und fuhren nach unten. Dann noch eine Etage tiefer und wir standen vor einer Kellertür. Natalie schloss auf und zog mich hinter sich her. Am anderen Ende konnte ich ein schwaches Licht erkennen. Sie lief geradewegs darauf zu. Die Tür zu ihrer Box stand offen. Sie hatte alles mit Decken ausgelegt und eine kleine Taschenlampe war die Quelle dieses schwachen Lichtscheins. Sie zog mich in diese Box und legte meine Hände auf ihre Titten. Ich verstand was sie wollte. Und einfach nur dieses Gefühl des spürens und nicht des sehens zu genießen,brachte mich schnell auf touren. Unsere Lippen berührten sich. Es wurde ein langer und intensiver Kuß. Während wir uns küssten hatte ich den Reißverschluß ihres Kleides geöffnet, zog es nur ein Stück dann rutschte es einfach nur nach unten. Natalie hatte mein Hemd aufgeknöpft und hatte escort trabzon es mir ausgezogen. Ihre Hände machten sich danach an meiner Hose zu schaffen und zog sie mit einer kräftigen Bewegung nach unten. Ich küsste ihre beiden Milchtitten ,saugte leicht an ihnen und küsste mich über ihren Bauch bis nach unten. Kurz vor ihrer Muschi stoppte ich und kam mit vielen kleinen Küssen wieder hoch. Natalie hatte auch nicht gleich nach meinem Schwanz gegriffen. Sie streichelte meinen Körper. Ich bin kein Adonis und hab meinen kleinen Bauch, aber das war offensichtlich das was nicht davon abhielt meinen Körper mit ihren Händen zu erforschen. Ich streichelte über ihren Arsch, ein runder weiblicher Arsch war. Knetete ihn ein wenig und fuhr mit meinen Händen wieder an ihrem Bauch nach oben. “Jonatahan, du machst mich wahnsinnig.””So schlimm?””Viel schlimmer. Mach was du willst.”Ich hatte ihre Milchtitten erreicht, knetete sie sanft und leckte über ihren harten Nippel, Natalie gab ein leises stöhnen von sich. ganz vorsichtig biss ich auf ihre Nippel, was sie noch mehr in Rage brachte. Sie drückte meinen Kopf auf ihre Titte, was mich dazu brachte meine Zähne von ihrem Nippel zu lösen und lieber meine Zunge zu nehmen. “Komm leck meine meine Fotze. Ich will dich.” ,drückte mich sanft nach unten. Und da ich nicht viel sah ,war es ein umso intensiveres Gefühl ihre tropfnasse Muschi zu erforschen. Ich sah quasi mit meiner Zunge. Ihre Schamlippen die nur darauf warteten von meiner Zunge abgeschleckt zu werden. Als ich an ihren Schamlippen saugte, gab sie ein tiefes Stöhnen von sich. Ich wandte mich ihrer Lustgrotte und ihrem Kitzler zu. Abwecheselnd stieß meine Zunge in ihr Loch und leckte und saugte an ihrem harten Kitzler. Ich hätte platzen können vor Geilheit, mein Schwanz war hart und wollte endlich in sie rein. Natalie hatte da ganz andere Pläne und drückte meinen Kopf an ihre Fotze. Wenn sie noch mehr gedrückt hätte, ich hätte keine Luft mehr bekommen. Sie war echt auf touren und wenn ich das richtig sah, fehlte nicht mehr viel zu ihrem Orgasmus. Ich leckte und saugte munter weiter an ihrem Kitzler. Meine Hände hatten ihren Titten erreicht. Sie machte es mir leichter, in dem sie sich auf einen Stuhl setzte, ihre Beine weit spreitze und mit leisem stöhnen meine Zungenspiele genoß. Ich ließ meine Zunge ihr Loch rein und raus gleiten, massierte ihren Kitzler mit den Fingern. Ihre Reaktion zeigte mir das es ihr gefiel. Sie hatte meine Hände auf ihren Bauch gelegt und knete selbst ihre Titten. “Leck mich!…Jaaaa ist daaaasss geil.”Ich legte noch etwas zu und nahm statt meiner Finger meine Zunge ,um ihren Kitzler zu verwöhnen. Zwei Finger ließ ich in ihr pitschnasses Loch gleiten. Ihre Hand umfasste schlagartig mein Handgelenk. Vor Schreck hielt ich inne. Sie atmete schwer. Es dauerte einen Moment bis sie sich etwas beruhigt hatte. Dann ließ sie mein Handgelenk los. Sie ließ mich weiter machen. Meine Finger glitten in ihrer Lustgrotte rein und raus. Meine Lippen umschlossen ihren Kitzler, mit der Zungespitze konnte ich über die Spitze ihres Kitzlers stimmulieren. Was wenn jetzt plötzlich das Licht angeht und uns hier sieht? Der Gedanke daran war schon komisch. “Jonathan! Du machst mich noch verrückt. Fick mich. Sonst komm ich noch bevor du in mir warst.” Natalie stand auf ,drehte sich und beugte sich nach vorn. Sie hielt sich am Gitter fest. Ich tastete nach ihr. Meine Hand glitt über ihren süßen Arsch, glitt weiter nach unten und suchte sich den Weg zwischen ihre Beine. Streichelte über ihre Schamlippen und machte meinem nachrückenden Schwanz den Weg frei. Langsam ließ ich meinen Schwanz in ihre Muschi rutschen. Sie nahm es mit einem wohligen stöhnen. Gefühlvoll fing ich an sie zu ficken. Trotzdem ich ich tierisch geil war und am liebsten meinen Saft sofort auf ihre Titten gespritzt hätte, versuchte ich das noch ein bißchen hinaus zu zögern. Ich holte etwas schwung und mochte es wenn sie leise austöhnte. trabzon escort bayan Ich beugte mich nach vorn. Unsere Lippen traffen sich zu einem langen Kuß. Meine kurzen Stöße ließen ließen ihren Bauch wackeln. Jede Bewegung konnte ich spüren. Das war wie ein zusätzlicher Reiz. Ich richtete mich wieder auf. Mein Schwanz flutschte nur in ihr hin und her. Bestimmt ist ihr Schleim schon ihr Höschen getropft, bevor wir uns sahen. Da war bestimmt ein verräterischer feuchter Fleck zu sehen gewesen. Zu gern hätte ich es gesehen. Mit etwas kräftigeren Stößen brachte ich mich dazu abzuspritzen. Ich mußte meine Ladung jetzt endlich loswerden. “Ich spritz ab Natalie.”, ließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze rutschen. Ich wollte ihr eigentlich alles auf den Arsch spritzen, doch sie hatte was anderes vor. Sie ließ auf dem Stuhl nieder, zog mich zu sich heran und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Milchtitten. Mit ihren Milchtitten wichste sie meinen Schwanz. Mit einem tiefen Stöhnen entlud sich die geballte Ladung Sperma auf ihren Titten. Ich atmete schwer. Das war es warum ich Sex mit schwangeren Frauen liebte. Man erlebte jedesmal den besten Orgasmus. Sie nahm meinen Schwanz und leckte alles Sperma ab. Dann stand sie auf küsste mich und flüsterte mir ins Ohr das das wunderschöner Sex war. Sie nahm mich in den Arm. Ein langer Zungenkuß folgte. “Wir sollten uns was anziehen. Es wird frisch hier unten.”,sagte ich als ein leictes frösteln verspürte. “Gute Idee.”, stimmte sie mir zu. Wir zogen uns an und verließen den Keller. Oben angekommen, schloss sie auf und fragte ob ich vielleicht noch auf ein Bier bleiben würde. Abgelehnt hab ich es nicht. Vorher gingen wir erstmal duschen. Das tat echt gut die warme Dusche, denn als wir aus dem Keller raus waren, merkte ich erst das es doch recht kalt da unten war. WIr ließen uns auf der Couch nieder. Ich machte mir mein Bier auf:”Woher kommt eigentlich das du Sex außerhalb der Wohnung haben willst?”. Sie lächelte mich an auf meine Frage und meinte das ich doch gemerkt haben müsse warum. Ja sie hatte recht. Ich habs gemerkt ,aber ich wollte es von ihr hören.”Ich wußte das ich das sowas mit dir machen kann und fand den Gedanken daran schon sehr geil. Und ich wußte du würdest mir keine Moralpredigt darüber halten, das man sowas nicht macht und das das nur Menschen machen würde die ohne Moral sind.””Dazu müßte ich einen Knoten im Gehirn haben, um so ein Blödsinn zu sagen.””Mein Freund kann richtig Prima. Was meinst du wenn er wüßte was wir getan haben. Der würde mich für eine Schlampe halten.””So schlimm?” Sie nickte nur. Jeder mag sein wie er will, aber nicht bereit sein auch mal was neues oder anderes auszuprobieren bevor man darüber urteilt, find ich schade. Aber: Jeder wie er will. “Ich fand es saugeil.””Ich auch.” “Wann kommt dein Freund eigentlich wieder?””In drei Wochen.”Ein Schelm wer jetzt was böses dabei denkt. “Doch so lange.” Ja das sei bei der Firma so üblich, denn sie wollten für ihre Produktentwicklung und Fertigung die Leute richtig aus- und fortbilden. “Klingt nach einem spannenden Job.””Ja. Er ist aber auch oft dafür unterwegs.”Natalie hatte sich an mich gekuschelt und eine Decke über unseren Beinen ausgebreitet. Wir sahen einen wirklich gut gemachten Krimi im Fernseher. Sie hatte bereits ein Glas Gurken leer gefuttert und war dabei das zweite zu leeren. Mit einem lächeln sah ich zu. Meine Frau konnte das damals genauso. Kekse, Gurken und Äpfel mußten immer zur Verfügung stehen. Ich kann mich noch daran erinnern wie ich das Kiloweise nach Hause getragen habe. “Magst heute bei mir schlafen? Lukas ist ja in Mannheim.”Woher…..Stimmt sie ist seine Leherin. Für einen Moment hatte ich das vergessen und saß ich in meiner Zwickmühle. Wenn ich jetzt ja sage, denkt sie vielleicht schon an mehr und wenn ich nein sage wäre sie verärgert. “Jonathan?” “Was? `Tschuldige. Ja mach ich.” Ihr lächeln wich einem Strahlen. So richtig wohl fühlte ich mich mit meiner Antwort nicht. Aber gesagt war gesagt. Es war kurz nach Mitternacht als wir uns ins Bett begaben. “Gute Nacht mein Schatz.” “Gute nacht süße.” Hatte sie Schatz gesagt? Sie kuschelte sich an mich. Ich hatte keine Ahnung was das werden sollte.

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