Ein heißer Sommer im Urlaubsparadies

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Ein heißer Sommer im UrlaubsparadiesMitte September noch immer 30 Grad im schönen Dresden zu haben ist doch mehr als ungewöhnlich. Ella und ich genießen zwar noch die Semesterferien, haben aber auch schon reichlich zu tun mit der Vorbereitung des neuen Semesters an der Uni. Wegen der anhaltenden Reaktionen auf unsere bisherigen Geschichten nimmt sich Ella jeden Tag etwas Zeit zum Chatten mit ihren treuesten Fans und ich überlegte mal wieder, worüber wir eventuell noch nicht berichtet haben. Im Rückblick auf unsere bisher fünfeinhalb gemeinsamen Jahre fiel mir dabei ein sehr reizvolles Urlaubserlebnis ein, das gewiss unsere Einstellung zum Sex grundlegend beeinflusst hat. Ellas 18. Geburtstag lag noch gar nicht lange zurück, als sich ziemlich unverhofft unser erster Dreier mit meinem Bruder ergeben hat. Dieses Erlebnis, das auch bald und oft wiederholt wurde und bis heute regelmäßig passiert, hat uns zunehmend geprägt und offener in jeder Hinsicht werden lassen. Der Sommerurlaub stand an und wir entschieden uns erstmals für Teneriffa, eine Insel mit warmen, aber nicht zu heißen Temperaturen im August. Der Norden der Insel gefiel uns richtig gut, wir hatten ein schönes, aber erschwingliches Hotel in Strandnähe gebucht, von wo aus die schönen Strände gut zu erreichen waren. Der dunkle Vulkansand war sehr heiß, aber mit entsprechenden Schuhen und Unterlagen gut zu ertragen.Da wir schon immer auf streifenfreie Bräune stehen, gingen wir vom ersten Tag an auf die Suche nach FKK-Stränden, die man aber im Ausland oft nur schwer oder gar nicht findet. Nach einiger Zeit entdeckten wir Küstenabschnitte, wo die Nackten zumindest toleriert wurden. Die Mehrheit der Sonnenhungrigen trug allerdings Badekleidung, zumindest ein Höschen.Ella und ich hatten Tage zuvor im Hotel ein nur wenige Jahre älteres Paar kennengelernt, Lisa und Frank. Wir verstanden uns gut, plauderten über Gott und die Welt und verabredeten uns schließlich zum gemeinsamen Strandbesuch. Lisa hatte erwähnt, dass sie grundsätzlich „oben ohne“ baden geht, aber auch „ganz ohne“ kein Problem für die Beiden wäre. Also überließen sie uns die Führung zum Strand. Auf dem längeren Fußweg dorthin hatte ich den Eindruck, dass Frank meine Freundin schon oft und ausgiebig von oben bis unten musterte, gern auch umgekehrt von unten bis oben, denn Ella trug ein Strandkleid, kaş escort das den Hinten kaum bedeckte und bei fast jedem Schritt den Blick auf den unteren Rand ihres Bikini-Höschens freigab. Vielleicht konnte er sich in Vorfreude auf den gemeinsamen Tag auch meine Freundin schon ohne das Kleid und ohne Bikini vorstellen. Doch auch ich war zunehmend neugierig auf den nackten Anblick von Lisa. Auf den schmalen Wegen ließen wir unseren Freundinnen den Vortritt und konnten so den Anblick ihrer wohlgeformten Rückseiten genießen.Schließlich erreichten wir den Strandabschnitt, den Ella und ich für uns schon entdeckt hatten und an dem sich erst wenige Sonnenanbeter niedergelassen hatten, meist in kompletter Badebekleidung. So war es für mich und Frank vermutlich auch eine leichte Enttäuschung, dass beide Mädels Bikinis trugen und vor allem anbehielten, nachdem sie ihre Sommerkleider abgelegt hatten. Frank blieb in seinen Boxer-Shorts, ich zog mir eine Badehose an, ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit. Aber auch in ihren Bikinis waren Ella und Lisa sehr hübsch anzusehen. Besonders das Kleidungsstück meiner Freundin überließ nicht mehr wirklich viel der Fantasie des Betrachters, was Frank wohlwollend mit seinen häufigen und vor allem schamlos gründlichen Blicken festzustellen schien.Schon bald wurde es am Strand voller und heißer. Plötzlich ergriff Frank die Initiative – ohne Vorwarnung entledigte er sich seiner Shorts und lief zum Wasser. Lisa streifte zunächst nur ihr Oberteil ab und folgte ihm. Ella und ich zogen vollkommen blank und stürzten uns ebenfalls ins kühlende Nass.Da wir eine ganze Weile kräftig am Schwimmen waren, verloren wir unsere neuen Bekannten bald aus den Augen, die eher in Ufernähe blieben. Als wir nach einer Weile wieder zu unseren Decken kamen, hatten sich Lisa und Frank schon abgetrocknet. Ein Höschen trug Lisa nun auch nicht mehr. Wegen der recht weiten Kleidung im Hotel hatte ich vorher noch gar nicht bemerkt, wie gut Lisa gebaut war. Sie trug sicher ein paar Pfunde mehr als Ella, aber genau an den richtigen Stellen. Es fiel mir schwer, meine Blicke von ihrem Körper zu lösen, was wohl nur Ella lächelnd bemerkte.Frank ließ meine Freundin beim Abtrocknen nicht aus den Augen. Man merkte sehr deutlich, dass ihm gefiel, was er sah. Für Ella waren diese Blicke kein Problem. Sie ist zufrieden escort kaş mit ihrem Körper und weiß auch, wie ihr Anblick auf Männer wirkt. Mir selbst gefällt es, wenn andere Männer meine Ella bewundern. Ich liebe sie und weiß ja schließlich, was ich an ihr habe.Kaum hatten wir uns auf die mitgebrachten Decken oder Tücher gelegt, stand Lisa wieder auf und kramte in ihrer Tasche, bis sie eine Flasche Sonnenmilch fand.„Würdest du mir einen Gefallen tun, Ella, und mich einreiben?“„Klar doch. Kein Problem, leg dich hin.“Lisa legte sich bäuchlings und mit leicht gespreizten Beinen auf ihr großes Badetuch. Meine Freundin kniete sich neben sie, goss Sonnenmilch auf ihren Rücken, die Schultern und Oberarme und verrieb sie gleichmäßig. Als nächstes waren die Beine dran. Ohne zu fragen oder gar zu zögern versah sie auch den Po mit dem nötigen Sonnenschutz. Das schien Lisa zu genießen, denn nach kurzer Entspannung drehte sie sich nun auf den Rücken und gab Ella ein einladendes Lächeln.Nun begann Ella bei den Füßen und Beinen und widmete sich anschließend Lisas Bauch. Spätestens dann, als sie bei Lisas prallen Brüsten angelangt war, schickte ich ein Stoßgebet in Richtung Himmel.„Bitte, bitte, lass mich keine Erektion bekommen!“Es wäre mir sowas von peinlich gewesen.Als sich Lisas Nippel deutlich sichtbar versteiften, erwog ich, das große Einmaleins im Kopf nachzurechnen. Aber zum Glück war Ella gerade mit dem Eincremen fertig geworden.Ein Blick auf Frank verriet mir, dass ihn der Anblick ähnlich begeistert hat.Nachdem sich meine Freundin gerade wieder auf ihre Decke gelegt hatte, fragte Lisa, ob Ella nicht auch eingecremt werden möchte. Obwohl sie auf dem Bauch lag und den Kopf nur wenig hob, entdeckte ich einen kleinen Hauch von Errötung im Gesicht meiner Freundin, als sie nach kurzem Zögern zustimmte.Die Flasche in der Hand haltend, sagte Lisa: „Frank, du fauler Strick, liegst hier immer nur rum, während andere arbeiten. Jetzt bist du mal dran.“Mit diesen Worten warf sie die Flasche ihrem Freund zu, der sie sicher fing.Ellas Gesicht wurde nun deutlich rot, wie ich das bisher nur selten gesehen hatte. Doch Frank fing mit der ihm zugewiesenen „Arbeit“ an.Beginnend mit Nacken, Schultern, Oberarmen und Rücken, nahm er sich anschließend Ellas Füße und Beine vor. Mit beiden Händen verrieb er die Sonnenmilch gleichmäßig entlang kaş escort bayan der schlanken Beine meiner Freundin. Bei den Oberschenkeln angekommen, sah ich zu meinem Erstaunen, wie Ella deutlich spürbar die Beine etwas spreizte, damit Franks Hände auch keinen Zentimeter ausließen.Erst abends im Hotel erwähnte mein Schatz, dass Frank bei jedem langem Strich auf der Innenseite ihrer Beine erst aufhörte, nachdem er mit mehreren Fingern ihre Schamlippen berührt hatte. Ella war sehr gut bewusst, dass diese schon feucht vor Erregung waren. Für den knackigen Po meiner Freundin nahm sich Frank besonders viel Zeit. Mit kräftigen Bewegungen massierte er genüsslich lächelnd die Sonnenmilch in Ellas straffe Pobacken.Wie zuvor schon Lisa, zögerte auch Ella nicht, sich nun die Vorderseite ihres Körpers von zwei fremden Händen einreiben zu lassen. Sie schloss genussvoll die Augen, als unser neuer Bekannter ihre Brüste nicht nur eincremte, sondern regelrecht massierte.Fast unnötig zu erwähnen, dass ich bei diesem Anblick eine gewaltige Erektion bekam. Schon im Anfangsstadium griff ich mir geistesgegenwärtig die Zeitung, die ich zum Lesen mitgebracht hatte, sowie mein T-Shirt und knallte mir beides auf den Schoß.Diese „Sonnenmilch-Orgie“ blieb auch in unserer Umgebung nicht unbemerkt. Einige Männer kamen unverhohlen näher, während andere Paare, offenbar von uns inspiriert, ihre Hüllen ebenfalls fallen ließen.Was mir den besonderen Kick gegeben hat, war der Anblick der Beiden während der letzten Minuten. Unter den Augen wildfremder Menschen massiert ein uns fast noch Unbekannter minutenlang die leckeren Brüste meiner Freundin völlig ungeniert, als wäre es das Vorspiel zu einem wilden Sex-Vergnügen.Im Nachhinein betrachtet, war es das natürlich auch. Denn es bleibt nur noch zu erwähnen, dass wir vor Beginn der Mittagshitze gemeinsam ins Hotel zurückkehrten, wo wir im gut klimatisierten Zimmer unserer neuen Bekannten ausgiebigen Sex zu viert hatten. Wir erfuhren, dass Lisa und Frank erfahrene Swinger waren. Deshalb war Lisa auch nicht eifersüchtig, als sie bemerkte, dass meine Freundin ihrem Frank sehr gefiel. Mit Hilfe der Sonnenmilch hat sie ein neues Abenteuer eingefädelt.Für mich war Lisa die erste Frau, mit der ich in den reichlich zwei Jahren in meiner Beziehung mit Ella außer ihr Sex hatte. Frank war nach meinem Bruder und dessen Freund Christian der dritte Partner in Ellas Bett. Alles in allem ein vielversprechender Schritt in der Entwicklung unserer besonderen Partnerschaft und natürlich ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

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