Schwules Internat 11-19

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Schwules Internat 11-19Es war Antonius, der Abt aus dem Kloster „ich würde gerne noch einmal jemanden zur >Kur< zu Euch schicken, geht das?“„Klar geht das, wenn er heute noch kommen will muss er aber bald losfahren.“„So sehe ich das auch, können auch zwei kommen. Ich hab da zwei die haben eine Pause bitter nötig.“„Ich lass noch ein zweites Zelt aufstellen um einen Felsen herum, ein paar Meter weiter, dann sind die beiden zusammen und doch so getrennt, dass sie sich nicht sehen können.“„Das wäre ideal. Dann schicke ich die beiden jetzt los. Es sind die Jüngsten im Kloster, einundzwanzig und dreiundzwanzig Jahre alt.“„Was war das denn jetzt?“ wollte Jörg wissen.„Heute Abend kommen zwei Mönche zur >Erholung> die sollen meine Engel auch mal kennlernen.“Jörg lachte auf „das würde ich gerne sehen.“„Kannst Du doch, ich kenne einen Platz oberhalb der Bucht, von da kannst Du alles gut sehen. Komm wir zwei stellen noch das zweite Zelt auf und ich zeige Dir den Platz.“Wir marschierten los, holten ein Zelt, brachten es in die zweite Ausbuchtung und stellten es auf. Dann zeigte ich Jörg den Beobachtungsplatz.„Prima, hier kann ich alles gut überblicken“ meinte er.Zurück im Lager ging ich zu den Internatjungs und fragte „wer hat heute Abend noch Lust auf eine schöne Beschäftigung?“ Alle Hände gingen nach oben.Ich suchte vier Jungs aus, es waren Leo, Matti, Oliver und Philipp. Ihnen erklärte ich was sie tun sollten.Die vier waren Feuer und Flamme „Dürfen wir mit denen alles machen, was uns einfällt? Fragte Leo.“„Alles im normalen Rahmen, also keine Sachen die verletzend sind aber das wisst Ihr ja selber.“„Cool, kam es von den Jungs und sie berieten, wer mit wem >arbeiten< würde.In der Zwischenzeit ging ich zurück um die beiden Mönche, die jeden Moment eintreffen müssten zu ısparta escort empfangen. Dreißig Minuten später fuhr der Wagen mit den beiden auf den Hof. Schnell hatte ich sie eingewiesen und brachte sie zu der Bucht, wo sie sich jeder in seinem Zelt, häuslich einrichteten.Ich ging zurück und Jörg und ich aßen gemeinsam mit den Jungs zu Abend. Die Sonne neigte sich dem Horizont entgegen. Kurz bevor es dunkel wurde brach ich mit Jörg auf und bezog Stellung auf unserem Beobachtungsplatz. Auch die vier Jungs waren schon unterwegs zu ihren Verstecken.In bekannter Manier wurde es schlagartig dunkel und die Sterne kamen zum Vorschein.Die beiden jungen Mönche knieten, jeder vor seinem Zelt, am Strand und beteten. Sie hatten wie all ihre Vorgänger Schwierigkeiten ihre Hände im Zaum zu halten um sich nicht verbotener Weise zu berühren.Es dauerte nicht allzu lange und die ersten Nebelschwaden, stiegen über dem Meer auf und die Mönche schauten staunend auf das Schauspiel. Leise erklärte ich Jörg was jetzt passieren würde, damit er sich nicht erschreckt.Aus dem Dunkel hinter den Zelten sah ich vier schleichende Gestalten auftauchen, hinter jedem Zelt zwei.Dann ging es los. Bevor die Mönche realisierten was geschah, lagen sie auf dem Rücken die Kapuzen über dem Gesicht. Die Jungs öffneten die Kutten und bald lagen die Körper der Überfallenen frei im Sternenlicht. Ihre Schwerter waren gezückt und pendelten im leichten Seewind hin und her.Neben mir hörte ich leises Stöhnen „man ist das Spannen geil. Ich platze gleich“ raunte Jörg. Mir ging es nicht anders.Die Jungs gingen recht geschickt vor, einer hatte den harten Stamm des Mönchs in der Hand und der andere bearbeitete den Sack.Unter der Kapuze kamen keuchende Töne hervor und bald war es mit der Beherrschung escort ısparta vorbei. Mit unendlich vielen Spritzern schossen beide Mönche fast gleichzeitig ab. Der Saft bedeckte jetzt beide von oben bis unten.Die vier Jungs hatten das weiter Vorgehen wohl vorher genau besprochen.Nachdem sich die Mönche etwas erholt hatten, wichste ein Junge den Pimmel wieder steif, während sich der zweite auf die Brust des Mönches setzte und seinen Prügel in den Mund des Mannes steckte.Als der Riemen des Mönches wieder fest war, hockte sich der Knabe, mit dem Rücken zu seinem Freund über die Stange und ließ sich langsam sinken. Stück für Stück verschwand der Schwanz des Mönches im Hintern des Reiters. Der blieb einen Moment ruhig sitzen um sich an den neuen Mitbewohner zu gewöhnen. Neben stöhnte Jörg leise auf „hab gar nicht gewusst, dass die Jungs solche Profis sind, lange halte ich das nicht mehr durch, ohne dass mir die Soße in die Hose spritzt“„Dann zieh deine Hose doch aus.“Das tat Jörg und ich auch.In der Zwischenzeit hatten die Jungs angefangen sich zu bewegen, der eine fickte den Mund und der andere den Schwanz des Mönchs. Sie hatten einen guten Rhythmus. Nach einiger Zeit sah ich, dass der Junge in den Mund des Mönchs absahnte. Ein gurgelndes Geräusch drang aus dessen Mund und gleichzeitig bockte er mit dem Becken und wurde somit das zweite Mal seinen Saft los. Auch der Reiter verteilte seinen Bubensaft weiträumig in den Sand.Die Jungs stiegen ab und streichelten den schwitzenden Körper des Mannes vor ihnen.„Ich muss hier weg“ brummelte Jörg.Wir schlichen uns leise davon und standen außer Hör- und Sichtweite auf. Mit wippenden Schwänzen gingen wir bis fast zum Lager.„Ich muss meinen Saft loswerden, sonst drehe ich noch durch“ meinte Jörg.„Will’ste mich ficken?“ ısparta escort bayan wollte ich wissen.„Gerne.“Als ich mich auf den Rücken legte und die Beine anzog kam Jörg über mich und versenkte mit einem tiefen Stöhnen seinen Vorsaftverschmierten Hammer in meinem Hintern.Es brauchte nur ein paar Stöße und Jörg schoss mir seine komplette Ladung in den Darm. Auch ich war von dem Gesehen wo aufgegeilt, dass ich auch losspritzte.Ich streckte meine Beine und Jörg fiel ausgepumpt auf mich.Nach einer Weile meinte Jörg „war ich spitz, sowas sieht man nicht jeden Tag.“Ich stimmte ihm zu. Nach einigen Minuten standen wir auf und reinigten uns im Meer.Auf dem Rückweg zur Wohnung sagte Jörg „wie lange wollen die Jungs das mit den Mönchen machen?“„Die wollen so lange machen bis sie schlappmachen.“In der Wohnung angekommen, setzten wir und noch etwas auf den Balkon und sprachen noch über den Tag, dann wollten wir schlafen gehen.Aus meinem Schlafzimmer kamen leise Schlafgeräusche, als ich nachsah lag da wieder Ilias quer auf dem großen Bett und hatte sich halb aufgedeckt. Sein nackter Hintern leuchtete mir entgegen. Ich machte Jörg darauf aufmerksam und der kam um sich das anzusehen.„Süßes Kerlchen, Dein Sohn“ war er der Meinung.„Kann man wohl sagen, den muss ich jeden Abend bevor ich ins Bett kann zurechtrücken, sonst habe ich keinen Platz.“Als ich mich dann legen konnte, war ich auch schnell eingeschlafen.Als wir am nächsten Morgen beim Frühstück saßen sah ich, dass meine vier >Engel< mit müden, aber fröhlichen Augen am Tisch waren.Sie nickten mir zu und Philipp sagte „war ne tolle Nacht. Wir haben viermal >Engel< gespielt, bis der Mönch nicht mehr konnte und eingeschlafen ist.“„War bei uns nicht anders, unserer hat sechsmal durchgehalten. Der dürfte heute Morgen Schwierigkeiten haben wach zu werden.“Alle am Tisch lachten.Jörg meinte „ich glaube Ihr bleibt heute hier und ich gehe mir den anderen zu den Sc***dkröten.“Freue mich über jeden Kommentar.Nächste Fortsetzung frühestens am 19.09. nach meinem Urlaub.

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